Was ist los in Berlin? Während des Bildungsstreiks wurden Schüler und Studierende wahllos niedergeschlagen. Der Widerstand gegen eine lebensfeindliche Politik wächst und gleichsam die Gewalt der Polizei gegen die Demonstranten. Wahllos werden friedlich protestierende Bürger niedergeknüppelt, wie mir ein guter Bekannter aus Berlin soeben mitteilte.
Seit Tagen schon brennen Autos in den Straßen. Laut Polizeikräften lassen sich die Brandstifter trotz modernster Überwachungstechnik nicht ausfindig machen. Angeblich soll es sich um eine neue linke Bewegung handeln, die gut organisiert Nacht für Nacht ihrer kriminellen Leidenschaft nachgeht. Warum ist die Polizei nicht in der Lage, diese Typen aufzuspüren? Weil es diese Gruppe vielleicht gar nicht gibt?
Wo, wenn nicht in Berlin, würde die Erde brennen, wenn die Wirtschafts- und Finanzkrise erstmal ihren Höhepunkt erreicht. Und die Polizei verlangt nach mehr Einsatzkräften, um der Lage Herr zu werden. Regelmäßig in Brand stehende Autos wären da doch ein gutes Druckmittel, um die Polizeipräsenz präventiv und massiv auszubauen, oder?
Bei der Besetzung des Flughafens Tempelhof durch linke Aktivisten ging die Polizei rigoros gegen die Bevölkerung vor. Die Demonstranten plädieren für eine Öffnung des stillgelegten Flughafens für die Allgemeinheit. Es ging kreativ und witzig zu, bis die Polizei einschritt und über 100 Teilnehmer verhaftete. Teilweise unter Schlagstockeinsatz wurden friedliche Demonstranten einfach einkassiert.
“Hektik hat hier nur die Polizei verbreitet” äußerte sich ein Teilnehmer der Demo. Letztlich handelt es sich beim Flughafen Tempelhof um ein leeres Gelände – und mehr nicht. Warum nutzt die Polizei dieses Event zu Provokationen?
Posted by: wojna
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