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	<title>Kommentare zu: Man muss mit (Anti-)Faschisten reden</title>
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	<description>Rap-Workshops, Musik, Poltik und Jugendkultur</description>
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		<title>Von: h.</title>
		<link>http://wojna.de/2010/03/man-muss-mit-anti-faschisten-reden/comment-page-1/#comment-15273</link>
		<dc:creator>h.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 13:23:35 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;eine Religion ist doch niemals eine Diktatur! jeder Gläubige kann für sich entscheiden inwieweit er den “Vorschriften” nachkommt! Er muss es mit sich und seinem Gewissen, oder auch seinem Herzen, vereinbaren!&quot;

Jede dieser Aussagen ist offenkundlich falsch.
Was macht eine Religiöse Person zu einer solchen? Das sie an etwas glaubt und zwar an etwas, das über den einzelnen Menschen steht (dass kann dann auch die &quot;historische Aufgabe des Proletariats&quot; sein, der sich die einzelnen Proleten unterzuordnen haben). Jemand der an den Yeti oder an Nessi glaubt, wird nicht als religös bezeichnet, eben weil diese Wesen nicht über dem Menschen stehen.
Halten wir also fest: eine Religiöse Peron glaube an eine über den Menschen stehende Instanz.
Wenn es aber so ist, dass die angebetete Instanz über den Menschen steht, sind ihre Anweisungen von einer Verbindlichkeit, an denen die einzelnen Menschen nicht rütteln können. Deswegen streiten sich Religöse auch nicht über den Sinn eines göttlichen Gebots, sondern über dessen Auslegung: also darüber, wie verbindlich das Gebot sei, und wie genau es zu verstehen ist (noch die historische Debatte, ob Gott das sagt, was er sagt, weil es vernünftig ist, oder aber das Vernünftige vernünftig ist, weil Gott es sagt, kann der Zustand das göttliche und das vernünftige unterschiedliche Dinge sind, nicht denken).
Wenn man sich über Verbindlichkeit und Inhalt einig ist, dann ist man sich auch darüber einig, dass es auf eine bestimmte Weise ausgeführt werden muss. Unabhängig davon, ob es den Leuten individuell gefällt, denn das Gefallen der einzelnen Menschen steht in der Verbindlichkeit unter dem Willen einer höheren Instanz (Darin ist die Aufklärung auch die Erbin der Religiösität, denn sie trennt Gott und die Vernunft und setzt jene an die Stelle des Alten.).
Die gesamte Beschäftigung mit religiösen Texten war deswegen bis Baruch de Spinoza davon geprägt, dass sie reine Auslegung war. Erst der Pantheist Spinoza, der annahm das Gott als alles umfassendde Substanz weder Willen noch Intelligenz habe und Gott eben nicht mehr als über dem Menschen stehendes Wesen annahm (und in dieser Hinsicht zwar noch einen Gottesbegriff hat, aber kein Religöser mehr ist), hat die Bibelkritik begründet, die Vorstellung, das die Frage nicht nur sei, was heilige Texte (damals halt die Bibel) sagen, sondern zusätzlich geprüft werden müsse, ob diese Aussagen auch vernünftig sind. Der Mensch wird hier zum Richter über die Vernünftigkeit und setzt sich an die Stelle, an der sich bis dahin Gott befand. Die Religösen können diesen Schritt eben nicht mitgehen, für sie muss Gott der Richter über diese Fragen bleiben (Gott und die Vernunft lassen sich bei ihnen nicht trennen), insofern entscheiden zwar heute die Menschen, dank der Religionsfreiheit, darüber, ob sie religiösen Geboten folgen, wer diesen jedoch folgt, kann nicht darüber entscheiden, &quot;inwieweit&quot; er ihnen nachkommt.
Deswegen können nicht-religiöse zwar die Religion von Religösen tolerieren (weil sie für sie nur eine private Vorstellung dieser Menschen ist), Religöse können, in Konsequenz ,aber Andersgläubige oder Nicht-Religöse jedoch nicht tolerieren. Sie tolerieren sie zwar faktisch, aber nur weil sie müssen. Aus ihrer Religion herraus nähmlich, können sie andere Religionen oder aber Nicht-Religösität, nicht als private Angelegenheit fassen, sondern müssen sie als Irrtum der Anderen annehmen. Wenn es einen Gott oder ähnliches gibt, und daran glauben Reliösen nunmal, dann müssen jene die an einen anderen Gott oder an gar keinen glauben, sich irren. Da die von den Religiösen angebete ausserhalb ihrer Köpfe existiert und über den Menschen steht, müssen diese die Position vertreten, das die anderen Personen sich a) irren (so) und b) die Gebote der höheren Instanz auch für diese Menschen gelten. Denn wenn die höhere Instanz existiert und Gebote gibt, gelten die für alle Menschen, über denen sie steht. Religion ist deswegen immer Diktatur, nähmlich das Diktat einer höhren Instanz, dem die ihr untergeordneten Menschen zu folgen haben.


&quot;Keine Toleranz gegenüber Intoleranz” wurde mir mit auf den Weg gegeben.
(...) Der Kategorische Imperativ von Kant ist das diametrale Gegenteil dieser Geisteshaltung. Insofern glaube ich nicht, dass die, die am gestrigen Abend den Namen des Philosophen aus Königsberg in den Mund genommen haben, wirklich wissen, was es mit seinen Überlegungen auf sich hat.&quot;

Der Unsinn besteht hier darin, das Kant gar keine Toleranz gepredigt hat. Kant ist Universalist, der von allgemein gültigen Vernunftsprinzipien ausgeht, die jeder zu befolgen hat und mit denen man nicht herum spielen kann (in diesem Sinne tritt ihm die Vernunft an die Stelle Gottes) wie man will und lustig ist.
Wäre Kant denn für Toleranz gewesen und diese mit seinem kategorischen Imperativ vereinbar (stehts so zu Handeln, das die Maxime des eigenen Willens, zur Grundlage eines allgemeinen Gesetztes werden könne) wäre &quot;keine toleranz der intolerant&quot; sogar konsequent. 
Um nicht vorschnell zu sein, sollte man aber erstmal festhalten, das die Toleranz nicht mit dem kategorischen Imperativ vereinbar ist. Dieser zielt auf Universalismus: also darauf, dass die Maxime des eigenen !Willens!, allgemeingültig sein soll. Da Kant, aus Gründen die ich hier aus Platzgründen gar nicht weiter ausführen will, eine Pflichtethik vertrat, die nicht das Handeln, sondern bloß den Willen zur Prüfung dafür, ob eine Handlung gut ist, heranzieht, legt er hier soviel Wert auf den Willen. An der Stelle ist er mit einer Ringparabel ala Lessings Nathan dem Weisen so auch nicht vereinbar: für Kant kommt es eben gar nicht auf die Handlung, sondern bloß auf den Willen an. Er kann nicht sagen: mal sehn was am Ende rauskommt, dann wissen wir ja ob das alles gut war. Dementsprechend ist Toleranz mit ihm gar nicht zu machen, es gibt vernünftige Maximen und diese sind durch den Gebrauch der Vernunft einsichtig, wer etwas anderes denkt oder vertritt, vertritt oder denkt falsches und man brauch gar nicht abwarten, ob dabei was gutes rauskommt.
Wenn man dieses Problem aber nun ignoirert, dann müsste beim kategorischen Imperativ, sehr wohl die intoleranz gegen über der intoleranz herauskommen. So wie man einem Dieb, das abnehmen muss, was er anderen abgenommen hat, den entführer, der anderen unrechtmäßig ihrer freiheit beraubte, der freiheit berauben usw. wenn sie sich an den kategorischen imperativ nicht halten (nähmlich stehlen, entführen usw.).
Insofern scheint keiner der beiden Parteien zu wissen, was Kant eigentlich so gequatscht hat, wolnjas überlegenes Gehabe, das auch noch infomiert tut (&quot;den Namen des Philosophen aus Königsberg&quot;) entpuppt sich als falscher Zauber.

Mal sehen ob das nun unter Meinungsfreiheit oder unter Zensur fällt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;eine Religion ist doch niemals eine Diktatur! jeder Gläubige kann für sich entscheiden inwieweit er den “Vorschriften” nachkommt! Er muss es mit sich und seinem Gewissen, oder auch seinem Herzen, vereinbaren!&#8221;</p>
<p>Jede dieser Aussagen ist offenkundlich falsch.<br />
Was macht eine Religiöse Person zu einer solchen? Das sie an etwas glaubt und zwar an etwas, das über den einzelnen Menschen steht (dass kann dann auch die &#8220;historische Aufgabe des Proletariats&#8221; sein, der sich die einzelnen Proleten unterzuordnen haben). Jemand der an den Yeti oder an Nessi glaubt, wird nicht als religös bezeichnet, eben weil diese Wesen nicht über dem Menschen stehen.<br />
Halten wir also fest: eine Religiöse Peron glaube an eine über den Menschen stehende Instanz.<br />
Wenn es aber so ist, dass die angebetete Instanz über den Menschen steht, sind ihre Anweisungen von einer Verbindlichkeit, an denen die einzelnen Menschen nicht rütteln können. Deswegen streiten sich Religöse auch nicht über den Sinn eines göttlichen Gebots, sondern über dessen Auslegung: also darüber, wie verbindlich das Gebot sei, und wie genau es zu verstehen ist (noch die historische Debatte, ob Gott das sagt, was er sagt, weil es vernünftig ist, oder aber das Vernünftige vernünftig ist, weil Gott es sagt, kann der Zustand das göttliche und das vernünftige unterschiedliche Dinge sind, nicht denken).<br />
Wenn man sich über Verbindlichkeit und Inhalt einig ist, dann ist man sich auch darüber einig, dass es auf eine bestimmte Weise ausgeführt werden muss. Unabhängig davon, ob es den Leuten individuell gefällt, denn das Gefallen der einzelnen Menschen steht in der Verbindlichkeit unter dem Willen einer höheren Instanz (Darin ist die Aufklärung auch die Erbin der Religiösität, denn sie trennt Gott und die Vernunft und setzt jene an die Stelle des Alten.).<br />
Die gesamte Beschäftigung mit religiösen Texten war deswegen bis Baruch de Spinoza davon geprägt, dass sie reine Auslegung war. Erst der Pantheist Spinoza, der annahm das Gott als alles umfassendde Substanz weder Willen noch Intelligenz habe und Gott eben nicht mehr als über dem Menschen stehendes Wesen annahm (und in dieser Hinsicht zwar noch einen Gottesbegriff hat, aber kein Religöser mehr ist), hat die Bibelkritik begründet, die Vorstellung, das die Frage nicht nur sei, was heilige Texte (damals halt die Bibel) sagen, sondern zusätzlich geprüft werden müsse, ob diese Aussagen auch vernünftig sind. Der Mensch wird hier zum Richter über die Vernünftigkeit und setzt sich an die Stelle, an der sich bis dahin Gott befand. Die Religösen können diesen Schritt eben nicht mitgehen, für sie muss Gott der Richter über diese Fragen bleiben (Gott und die Vernunft lassen sich bei ihnen nicht trennen), insofern entscheiden zwar heute die Menschen, dank der Religionsfreiheit, darüber, ob sie religiösen Geboten folgen, wer diesen jedoch folgt, kann nicht darüber entscheiden, &#8220;inwieweit&#8221; er ihnen nachkommt.<br />
Deswegen können nicht-religiöse zwar die Religion von Religösen tolerieren (weil sie für sie nur eine private Vorstellung dieser Menschen ist), Religöse können, in Konsequenz ,aber Andersgläubige oder Nicht-Religöse jedoch nicht tolerieren. Sie tolerieren sie zwar faktisch, aber nur weil sie müssen. Aus ihrer Religion herraus nähmlich, können sie andere Religionen oder aber Nicht-Religösität, nicht als private Angelegenheit fassen, sondern müssen sie als Irrtum der Anderen annehmen. Wenn es einen Gott oder ähnliches gibt, und daran glauben Reliösen nunmal, dann müssen jene die an einen anderen Gott oder an gar keinen glauben, sich irren. Da die von den Religiösen angebete ausserhalb ihrer Köpfe existiert und über den Menschen steht, müssen diese die Position vertreten, das die anderen Personen sich a) irren (so) und b) die Gebote der höheren Instanz auch für diese Menschen gelten. Denn wenn die höhere Instanz existiert und Gebote gibt, gelten die für alle Menschen, über denen sie steht. Religion ist deswegen immer Diktatur, nähmlich das Diktat einer höhren Instanz, dem die ihr untergeordneten Menschen zu folgen haben.</p>
<p>&#8220;Keine Toleranz gegenüber Intoleranz” wurde mir mit auf den Weg gegeben.<br />
(&#8230;) Der Kategorische Imperativ von Kant ist das diametrale Gegenteil dieser Geisteshaltung. Insofern glaube ich nicht, dass die, die am gestrigen Abend den Namen des Philosophen aus Königsberg in den Mund genommen haben, wirklich wissen, was es mit seinen Überlegungen auf sich hat.&#8221;</p>
<p>Der Unsinn besteht hier darin, das Kant gar keine Toleranz gepredigt hat. Kant ist Universalist, der von allgemein gültigen Vernunftsprinzipien ausgeht, die jeder zu befolgen hat und mit denen man nicht herum spielen kann (in diesem Sinne tritt ihm die Vernunft an die Stelle Gottes) wie man will und lustig ist.<br />
Wäre Kant denn für Toleranz gewesen und diese mit seinem kategorischen Imperativ vereinbar (stehts so zu Handeln, das die Maxime des eigenen Willens, zur Grundlage eines allgemeinen Gesetztes werden könne) wäre &#8220;keine toleranz der intolerant&#8221; sogar konsequent.<br />
Um nicht vorschnell zu sein, sollte man aber erstmal festhalten, das die Toleranz nicht mit dem kategorischen Imperativ vereinbar ist. Dieser zielt auf Universalismus: also darauf, dass die Maxime des eigenen !Willens!, allgemeingültig sein soll. Da Kant, aus Gründen die ich hier aus Platzgründen gar nicht weiter ausführen will, eine Pflichtethik vertrat, die nicht das Handeln, sondern bloß den Willen zur Prüfung dafür, ob eine Handlung gut ist, heranzieht, legt er hier soviel Wert auf den Willen. An der Stelle ist er mit einer Ringparabel ala Lessings Nathan dem Weisen so auch nicht vereinbar: für Kant kommt es eben gar nicht auf die Handlung, sondern bloß auf den Willen an. Er kann nicht sagen: mal sehn was am Ende rauskommt, dann wissen wir ja ob das alles gut war. Dementsprechend ist Toleranz mit ihm gar nicht zu machen, es gibt vernünftige Maximen und diese sind durch den Gebrauch der Vernunft einsichtig, wer etwas anderes denkt oder vertritt, vertritt oder denkt falsches und man brauch gar nicht abwarten, ob dabei was gutes rauskommt.<br />
Wenn man dieses Problem aber nun ignoirert, dann müsste beim kategorischen Imperativ, sehr wohl die intoleranz gegen über der intoleranz herauskommen. So wie man einem Dieb, das abnehmen muss, was er anderen abgenommen hat, den entführer, der anderen unrechtmäßig ihrer freiheit beraubte, der freiheit berauben usw. wenn sie sich an den kategorischen imperativ nicht halten (nähmlich stehlen, entführen usw.).<br />
Insofern scheint keiner der beiden Parteien zu wissen, was Kant eigentlich so gequatscht hat, wolnjas überlegenes Gehabe, das auch noch infomiert tut (&#8220;den Namen des Philosophen aus Königsberg&#8221;) entpuppt sich als falscher Zauber.</p>
<p>Mal sehen ob das nun unter Meinungsfreiheit oder unter Zensur fällt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ebm_bln</title>
		<link>http://wojna.de/2010/03/man-muss-mit-anti-faschisten-reden/comment-page-1/#comment-15037</link>
		<dc:creator>ebm_bln</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 13:48:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wojna.de/?p=378#comment-15037</guid>
		<description>Hallo M.

Auch wenn dieser Beitrag oben schon etwas älter ist, so bleibt er doch wohl immer top aktuell?!?!

Als Teil eines Netzwerkes, welches versucht, durch verbreiten von wichtigen Informationen, umfangreich, neutral und detailliert den Menschen um uns zu berichten, was tatsächlich so auf der Welt passiert, um sie dann zum &quot;selber-denken&quot; anzuregen (idealerweise um dann auch zum handeln?!) - möchte ich hier mal meine Erfahrungen und m.Meinung kurz kundtun:

Auch in Berlin werden Menschen &quot;angefeindet&quot; weil sie zu &quot;freiheitsliebend&quot;, zu &quot;anders&quot; und zu &quot;unangepasst&quot; sind. Man wirft uns vor, dass wir uns verstellen, etwas verheimlichen oder ähnliches... Man will uns nicht verstehen und sucht nach &quot;kritischen Eckpunkten&quot; - nur sind es meist &quot;Übertreibungen&quot;, zusammenhanglose Unterstellungen - eben pure Diffamierungen.

Dabei gehen wir so offen mit unseren Beweggründen und Ideen um - es kann jede/r nachlesen - Wen es denn auch tatsächlich interessiert...(Wir über uns!)

Ich kapier die Menschen nicht - egal aus welchem &quot;Lager&quot;, &quot;Schubladen&quot; mit &quot;irgendeinem gefärbten Hintergrund&quot;? Warum hören diese Leute &quot;sich so gerne selbst reden&quot;, wollen IHRE Ansichten auf andere Menschen projizieren, versperren sich einem offenen Dialog und drohen, wenn sie keine Argumente mehr haben, dann immer mit Gewalt?

Das ist &quot;verrückt&quot; - oder?

Hier mal Beispiele, wie ich damit umgehe:

http://ein-besorgter-mensch.blogspot.com/2010/03/die-gedanken-sind-frei-text-altes.html

und als zweites Beispiel:

http://ein-besorgter-mensch.blogspot.com/2010/02/der-begriff-freiheit-ist-universal-und.html

Einfach mal lesen... Danke.

An M - mach(t) weiter so, wir werden immer mehr, es entwickelt sich etwas - die Leute fangen endlich in der breiten Masse an, selbst zu hinterfragen, selbst zu denken und dann auch selbst Verantwortung zu übernehmen...
Es passiert etwas gerade, aktuell - hier verändert sich etwas... Zum Positiven.

greetz Marcel, Ein-Besorgter-Mensch ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo M.</p>
<p>Auch wenn dieser Beitrag oben schon etwas älter ist, so bleibt er doch wohl immer top aktuell?!?!</p>
<p>Als Teil eines Netzwerkes, welches versucht, durch verbreiten von wichtigen Informationen, umfangreich, neutral und detailliert den Menschen um uns zu berichten, was tatsächlich so auf der Welt passiert, um sie dann zum &#8220;selber-denken&#8221; anzuregen (idealerweise um dann auch zum handeln?!) &#8211; möchte ich hier mal meine Erfahrungen und m.Meinung kurz kundtun:</p>
<p>Auch in Berlin werden Menschen &#8220;angefeindet&#8221; weil sie zu &#8220;freiheitsliebend&#8221;, zu &#8220;anders&#8221; und zu &#8220;unangepasst&#8221; sind. Man wirft uns vor, dass wir uns verstellen, etwas verheimlichen oder ähnliches&#8230; Man will uns nicht verstehen und sucht nach &#8220;kritischen Eckpunkten&#8221; &#8211; nur sind es meist &#8220;Übertreibungen&#8221;, zusammenhanglose Unterstellungen &#8211; eben pure Diffamierungen.</p>
<p>Dabei gehen wir so offen mit unseren Beweggründen und Ideen um &#8211; es kann jede/r nachlesen &#8211; Wen es denn auch tatsächlich interessiert&#8230;(Wir über uns!)</p>
<p>Ich kapier die Menschen nicht &#8211; egal aus welchem &#8220;Lager&#8221;, &#8220;Schubladen&#8221; mit &#8220;irgendeinem gefärbten Hintergrund&#8221;? Warum hören diese Leute &#8220;sich so gerne selbst reden&#8221;, wollen IHRE Ansichten auf andere Menschen projizieren, versperren sich einem offenen Dialog und drohen, wenn sie keine Argumente mehr haben, dann immer mit Gewalt?</p>
<p>Das ist &#8220;verrückt&#8221; &#8211; oder?</p>
<p>Hier mal Beispiele, wie ich damit umgehe:</p>
<p><a href="http://ein-besorgter-mensch.blogspot.com/2010/03/die-gedanken-sind-frei-text-altes.html" rel="nofollow">http://ein-besorgter-mensch.blogspot.com/2010/03/die-gedanken-sind-frei-text-altes.html</a></p>
<p>und als zweites Beispiel:</p>
<p><a href="http://ein-besorgter-mensch.blogspot.com/2010/02/der-begriff-freiheit-ist-universal-und.html" rel="nofollow">http://ein-besorgter-mensch.blogspot.com/2010/02/der-begriff-freiheit-ist-universal-und.html</a></p>
<p>Einfach mal lesen&#8230; Danke.</p>
<p>An M &#8211; mach(t) weiter so, wir werden immer mehr, es entwickelt sich etwas &#8211; die Leute fangen endlich in der breiten Masse an, selbst zu hinterfragen, selbst zu denken und dann auch selbst Verantwortung zu übernehmen&#8230;<br />
Es passiert etwas gerade, aktuell &#8211; hier verändert sich etwas&#8230; Zum Positiven.</p>
<p>greetz Marcel, Ein-Besorgter-Mensch <img src='http://wojna.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mario</title>
		<link>http://wojna.de/2010/03/man-muss-mit-anti-faschisten-reden/comment-page-1/#comment-14972</link>
		<dc:creator>mario</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 May 2010 21:22:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wojna.de/?p=378#comment-14972</guid>
		<description>@Mops on March 24th, 2010
at 17:06
&quot;das Schariah-Regime des Islam&quot;
what the fuck?

Wojna&#039;s Beitrag verwirrt dich warscheinlich im Herzen! ;)

eine Religion ist doch niemals eine Diktatur!
jeder Gläubige kann für sich entscheiden inwieweit er den &quot;Vorschriften&quot; nachkommt!
Er muss es mit sich und seinem Gewissen, oder auch seinem Herzen, vereinbaren!
Das TalibanRegime ist radikal(innenpolitisch, gesellschaftlich usw. - gewiss nicht außenpolitisch), handelt jedoch nicht islamisch-konform!

lg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Mops on March 24th, 2010<br />
at 17:06<br />
&#8220;das Schariah-Regime des Islam&#8221;<br />
what the fuck?</p>
<p>Wojna&#8217;s Beitrag verwirrt dich warscheinlich im Herzen! <img src='http://wojna.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>eine Religion ist doch niemals eine Diktatur!<br />
jeder Gläubige kann für sich entscheiden inwieweit er den &#8220;Vorschriften&#8221; nachkommt!<br />
Er muss es mit sich und seinem Gewissen, oder auch seinem Herzen, vereinbaren!<br />
Das TalibanRegime ist radikal(innenpolitisch, gesellschaftlich usw. &#8211; gewiss nicht außenpolitisch), handelt jedoch nicht islamisch-konform!</p>
<p>lg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Laune</title>
		<link>http://wojna.de/2010/03/man-muss-mit-anti-faschisten-reden/comment-page-1/#comment-14939</link>
		<dc:creator>Laune</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 21:00:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wojna.de/?p=378#comment-14939</guid>
		<description>was ich dazu sage:
 Die Freiheit des Einen endet da, wo die Freiheit des Anderen anfängt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>was ich dazu sage:<br />
 Die Freiheit des Einen endet da, wo die Freiheit des Anderen anfängt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mopperl</title>
		<link>http://wojna.de/2010/03/man-muss-mit-anti-faschisten-reden/comment-page-1/#comment-14722</link>
		<dc:creator>mopperl</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 22:58:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wojna.de/?p=378#comment-14722</guid>
		<description>Man muss jedoch sehen, das zur Religion nicht nur Christentum oder Islam zu zählen sind. Religion ist allgemeiner zu betrachten, nämlich als eine persönliche Weltanschauung. Ob sie auf der Bibel, dem Koran oder der Thora basiert, oder auf Worten irgendeines anderen Werkes spielt keine Rolle. 

Fakt ist, das die Menschen überzeugt von der Sache sind, an die sie glauben. Man darf also niemandem eine andere Sicht der Dinge aufzwingen, die nicht seine eigene ist. Auch wenn man selber denkt, dass man ihm damit einen Gefallen tut. Denn man muss sich immer bewusst sein, das jene Dinge, an die man glaubt und auf die man sich beruft, auf einen anderen absurd wirken können. Da andere Menschen immer andere Hintergründe und einen anderen Kenntnisstand als man selbst besitzen, muss man in Diskussion kommen. Das kann aber nur geschehen, wenn beide so tolerant sind, dem anderen nicht seine Religion aufdrücken zu wollen.

Deswegen ist es falsch zu sagen, Religion gehört verboten. Das würde bedeuten, man darf überhaupt nichts mehr glauben. Da der Glaube, Religion gehöre verboten aber auch nur der Weltanschauung einzelner entspricht, daher als Religion bezeichnet werden könnte, ist auch dieser Glaube verboten.

Man kann den Menschen nicht verbieten zu glauben. Das ist das was ihn ausmacht. Ohne Glaube wären wir wie unsere Computer. Denn keine Religion ist auch nur eine Religion. Zwar ohne Gott, aber genauso ohne Toleranz anderen gegenüber und mit dem selben Wahrheitsanspruch wie andere Religionen.

Das ist zumindest mein &quot;Glaube&quot;.

Danke Wojna für sein Statement
Gruß</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man muss jedoch sehen, das zur Religion nicht nur Christentum oder Islam zu zählen sind. Religion ist allgemeiner zu betrachten, nämlich als eine persönliche Weltanschauung. Ob sie auf der Bibel, dem Koran oder der Thora basiert, oder auf Worten irgendeines anderen Werkes spielt keine Rolle. </p>
<p>Fakt ist, das die Menschen überzeugt von der Sache sind, an die sie glauben. Man darf also niemandem eine andere Sicht der Dinge aufzwingen, die nicht seine eigene ist. Auch wenn man selber denkt, dass man ihm damit einen Gefallen tut. Denn man muss sich immer bewusst sein, das jene Dinge, an die man glaubt und auf die man sich beruft, auf einen anderen absurd wirken können. Da andere Menschen immer andere Hintergründe und einen anderen Kenntnisstand als man selbst besitzen, muss man in Diskussion kommen. Das kann aber nur geschehen, wenn beide so tolerant sind, dem anderen nicht seine Religion aufdrücken zu wollen.</p>
<p>Deswegen ist es falsch zu sagen, Religion gehört verboten. Das würde bedeuten, man darf überhaupt nichts mehr glauben. Da der Glaube, Religion gehöre verboten aber auch nur der Weltanschauung einzelner entspricht, daher als Religion bezeichnet werden könnte, ist auch dieser Glaube verboten.</p>
<p>Man kann den Menschen nicht verbieten zu glauben. Das ist das was ihn ausmacht. Ohne Glaube wären wir wie unsere Computer. Denn keine Religion ist auch nur eine Religion. Zwar ohne Gott, aber genauso ohne Toleranz anderen gegenüber und mit dem selben Wahrheitsanspruch wie andere Religionen.</p>
<p>Das ist zumindest mein &#8220;Glaube&#8221;.</p>
<p>Danke Wojna für sein Statement<br />
Gruß</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ati</title>
		<link>http://wojna.de/2010/03/man-muss-mit-anti-faschisten-reden/comment-page-1/#comment-14424</link>
		<dc:creator>ati</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 15:27:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wojna.de/?p=378#comment-14424</guid>
		<description>Hallo Wojna, 

apropos Nazis: Du solltest mal deine Link-Liste überprüfen: auf &quot;Mein Parteibuch&quot; kannst du eine Beschreibung der ebenfalls von dir verlinkten website &quot;Infokrieg.tv&quot; lesen: http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Infokrieg.tv

Nach der Lektüre könnte es sein, dass du &quot;Infokrieg.tv&quot; von deiner Linkliste entfernst.

Gut gemeinte Grüße!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Wojna, </p>
<p>apropos Nazis: Du solltest mal deine Link-Liste überprüfen: auf &#8220;Mein Parteibuch&#8221; kannst du eine Beschreibung der ebenfalls von dir verlinkten website &#8220;Infokrieg.tv&#8221; lesen: <a href="http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Infokrieg.tv" rel="nofollow">http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Infokrieg.tv</a></p>
<p>Nach der Lektüre könnte es sein, dass du &#8220;Infokrieg.tv&#8221; von deiner Linkliste entfernst.</p>
<p>Gut gemeinte Grüße!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ich war da</title>
		<link>http://wojna.de/2010/03/man-muss-mit-anti-faschisten-reden/comment-page-1/#comment-14278</link>
		<dc:creator>ich war da</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 14:10:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wojna.de/?p=378#comment-14278</guid>
		<description>Interessant, wie vehement man sich weigern kann, die einfachsten Argumentationsketten zu verstehen:

Religionsfreiheit ist immer mindestens genauso eine Freiheit zur Religion, wie eine Freiheit von Religion. 

Denn völlig egal welcher Auslegung welchen Buches auch immer man folgt, immer wandelt ein Dritter dieses Buch in Handlungsanweisungen um, die nicht zu hinterfragen sind, weil sie nun mal (angeblich) in dem Buch stehen. Und das ist heilig.

Im Gegensatz dazu beruht die Vernunft auf der eigenen (!) Interpretation verschiedener (!) Bücher. Denn nur wer selbst nachdenkt, kann verhindern von seinen Anführern unterdrückt oder benutzt zu werden. 

Wer also die selbstverschuldete Unmündigkeit des Menschen  beenden will, muss gegen den Aberglauben vorgehen, ein einziges Buch, sei es nun die Sharia oder das StGB, könnten eine detaillierte Handlungsanweisung für das private und gesellschaftliche Leben vorgeben.

Dadurch entsteht Religionsfreiheit. Denn jeder Angriff auf eine autoritäre Institution ist für jede in ihr Gefangene Person ein entscheidender Schritt zur Befreiung. An wirklich harmlosen religiösen Vereinigungen sollten derartige Angriffe abprallen. 

Es sei denn, der Angriff selbst ist autoritär. &quot;Abendland in Crhistenhand&quot; drückt einen Herrschaftsanspruch über Europa aus. Der politische Zweck, Europa zu beherrschen bedient sich also nur religiöser Scheinargumente, die der Emanzipation des Menschen entgegenstehen. 

Deshalb hat man dir wiedersprochen, deshalb gehen wir nicht auf die PRO demo und deshalb lebe der freie Verband unabhängiger Individuen! 

Für die Anarchie!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant, wie vehement man sich weigern kann, die einfachsten Argumentationsketten zu verstehen:</p>
<p>Religionsfreiheit ist immer mindestens genauso eine Freiheit zur Religion, wie eine Freiheit von Religion. </p>
<p>Denn völlig egal welcher Auslegung welchen Buches auch immer man folgt, immer wandelt ein Dritter dieses Buch in Handlungsanweisungen um, die nicht zu hinterfragen sind, weil sie nun mal (angeblich) in dem Buch stehen. Und das ist heilig.</p>
<p>Im Gegensatz dazu beruht die Vernunft auf der eigenen (!) Interpretation verschiedener (!) Bücher. Denn nur wer selbst nachdenkt, kann verhindern von seinen Anführern unterdrückt oder benutzt zu werden. </p>
<p>Wer also die selbstverschuldete Unmündigkeit des Menschen  beenden will, muss gegen den Aberglauben vorgehen, ein einziges Buch, sei es nun die Sharia oder das StGB, könnten eine detaillierte Handlungsanweisung für das private und gesellschaftliche Leben vorgeben.</p>
<p>Dadurch entsteht Religionsfreiheit. Denn jeder Angriff auf eine autoritäre Institution ist für jede in ihr Gefangene Person ein entscheidender Schritt zur Befreiung. An wirklich harmlosen religiösen Vereinigungen sollten derartige Angriffe abprallen. </p>
<p>Es sei denn, der Angriff selbst ist autoritär. &#8220;Abendland in Crhistenhand&#8221; drückt einen Herrschaftsanspruch über Europa aus. Der politische Zweck, Europa zu beherrschen bedient sich also nur religiöser Scheinargumente, die der Emanzipation des Menschen entgegenstehen. </p>
<p>Deshalb hat man dir wiedersprochen, deshalb gehen wir nicht auf die PRO demo und deshalb lebe der freie Verband unabhängiger Individuen! </p>
<p>Für die Anarchie!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mops</title>
		<link>http://wojna.de/2010/03/man-muss-mit-anti-faschisten-reden/comment-page-1/#comment-14272</link>
		<dc:creator>Mops</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 17:06:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wojna.de/?p=378#comment-14272</guid>
		<description>Mensch Mensch Wojna,
einigermaßen konfus, was Du schreibst, finde ich.
Aber eines stimmt: Der Nationalsozialismus der NPD, das Schariah-Regime des Islam und der Antifa-Linksextremismus sind allesamt totalitäre Ideologien, die jede »individuelle Freiheit« negieren.
Da tun sich braune, rote und religiöse Sozialisten nichts. Wenn Du es schaffst, denen im Gespräch mit Dir »ihr Herz näher zu bringen«, kann Dir Obama seinen Friedensnobelpreis rüberreichen.
Ich habe da aber so meine Zweifel...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mensch Mensch Wojna,<br />
einigermaßen konfus, was Du schreibst, finde ich.<br />
Aber eines stimmt: Der Nationalsozialismus der NPD, das Schariah-Regime des Islam und der Antifa-Linksextremismus sind allesamt totalitäre Ideologien, die jede »individuelle Freiheit« negieren.<br />
Da tun sich braune, rote und religiöse Sozialisten nichts. Wenn Du es schaffst, denen im Gespräch mit Dir »ihr Herz näher zu bringen«, kann Dir Obama seinen Friedensnobelpreis rüberreichen.<br />
Ich habe da aber so meine Zweifel&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Silvia Bogdanic</title>
		<link>http://wojna.de/2010/03/man-muss-mit-anti-faschisten-reden/comment-page-1/#comment-14270</link>
		<dc:creator>Silvia Bogdanic</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 09:48:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wojna.de/?p=378#comment-14270</guid>
		<description>Oh Wojna!
Balsam für mein zefetztes,wildes Piratenherz...
Das Wort ist &quot;Ambigutätstoleranz&quot;.Seit geraumer Zeit arbeite ich hart an mir es zu realisieren.Alleine mein Temperament hindert mich zum Punkt zu kommen.Wenn ich es nicht schaffe,dann kann ich sie auch nicht einfordern.Aber sie ist der Schlüssel zum Subsidiaritätsprinzip.Meine Theorie:
Findet das Individuum den Weg seine Ambiguitätstoleranz zu schulen-egal wodurch-dann ergibt sich ein lebendiges Gefüge für die Gemeinschaft-Subsidiarität und damit eine solide Grundlage für unser Überleben.
Ich habe keine Ahnung wie...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh Wojna!<br />
Balsam für mein zefetztes,wildes Piratenherz&#8230;<br />
Das Wort ist &#8220;Ambigutätstoleranz&#8221;.Seit geraumer Zeit arbeite ich hart an mir es zu realisieren.Alleine mein Temperament hindert mich zum Punkt zu kommen.Wenn ich es nicht schaffe,dann kann ich sie auch nicht einfordern.Aber sie ist der Schlüssel zum Subsidiaritätsprinzip.Meine Theorie:<br />
Findet das Individuum den Weg seine Ambiguitätstoleranz zu schulen-egal wodurch-dann ergibt sich ein lebendiges Gefüge für die Gemeinschaft-Subsidiarität und damit eine solide Grundlage für unser Überleben.<br />
Ich habe keine Ahnung wie&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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