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	<title>Wojnas Workinglife &#187; Politik</title>
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	<description>Rap-Workshops, Musik, Poltik und Jugendkultur</description>
	<lastBuildDate>Wed, 02 May 2012 12:10:42 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Erstes Video-Ergebnis des Kulturschocker-Workshops</title>
		<link>http://wojna.de/2012/03/1-video-ergebnis-des-kulturschocker-workshops/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 17:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wojna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Rap-Workshops]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste Clip des Workshops &#8220;Oper meets HipHop&#8221; ist fertig geworden. Die Geschichte der Hure Violetta und ihres Geliebten Alfredo Germont haben die Rapper Toaster, Trip Kay, Don L. und Ramo Bla Bla in einen modernen Rap-Song verpackt und unseren zeitlichen Gegebenheiten angepasst. Auch Jugendliche dieser Zeit sind also in der Lage klassische Stoffe aufzugreifen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="320" height="250" src="http://www.youtube.com/embed/eS_prPdcHJQ" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p>Der erste Clip des Workshops &#8220;Oper meets HipHop&#8221; ist fertig geworden. Die Geschichte der Hure Violetta und ihres Geliebten Alfredo Germont haben die Rapper Toaster, Trip Kay, Don L. und Ramo Bla Bla in einen modernen Rap-Song verpackt und unseren zeitlichen Gegebenheiten angepasst.</p>
<p>Auch Jugendliche dieser Zeit sind also in der Lage klassische Stoffe aufzugreifen und in ihrer modernen zeitgemäßen Musik zu verarbeiten. Es wird Zeit, dass auch die Musiktheater dies Erkennen und endlich ein Crossover nicht nur zwischen Musikstilen sondern auch zwischen den verschiedenen Publikumsgenerationen in ihren Häusern zulassen.</p>
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		<title>Erfolgreicher Einstieg für Workshop &#8220;Oper meets HipHop&#8221;</title>
		<link>http://wojna.de/2011/12/erfolgreicher-einstieg-fur-workshop-oper-meets-hiphop/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 15:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wojna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Rap-Workshops]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende um den 16.12.2011 fand das Einstiegseminar zu meinem Workshop &#8220;Oper meets HipHop&#8221; statt. Über 15 Teilnehmer arbeiteten akribisch an ihrer zeitgemäßen musikalischen Interpretation der Oper &#8220;La Traviata&#8221;. Am Samstag, den 17.12.2011 besuchten wird dann allesamt die Premiere der Oper im Gelsenkirchener Musiktheater Die nötige Würze erhielt unser Unterfangen durch einen Beitrag im Online-Portal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://wojna.de/wp-content/uploads/2011/12/Facebook_OperMeetsHipHop.jpg"><img class="size-medium wp-image-466 aligncenter" title="Oper Meets HipHop" src="http://wojna.de/wp-content/uploads/2011/12/Facebook_OperMeetsHipHop-255x300.jpg" alt="" width="255" height="300" /></a></p>
<p>Am Wochenende um den 16.12.2011 fand das Einstiegseminar zu meinem Workshop &#8220;Oper meets HipHop&#8221; statt. Über 15 Teilnehmer arbeiteten akribisch an ihrer zeitgemäßen musikalischen Interpretation der Oper &#8220;La Traviata&#8221;. Am Samstag, den 17.12.2011 besuchten wird dann allesamt die Premiere der Oper im Gelsenkirchener Musiktheater</p>
<p>Die nötige Würze erhielt unser Unterfangen durch <a title="Unsachlich falsch Monopolist Propaganda Hetze Lüge Lügen Unwahrheit" href="http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/musiktheater-im-revier-sagt-workshop-mit-die-bandbreite-ab-id6169771.html">einen Beitrag im Online-Portal der WAZ-Gruppe derwesten.de</a>. Einen unsachlicheren Beitrag als den der &#8220;Journalistin&#8221; Elisabeth Höving sucht man auf weiter Flur vergebens. Der geneigte Leser mag ihn sich zunächst einmal <a title="Unsachlich falsch Monopolist Propaganda Hetze Lüge Lügen Unwahrheit" href="http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/musiktheater-im-revier-sagt-workshop-mit-die-bandbreite-ab-id6169771.html">zu Gemüte führen</a>.</p>
<p>Über das Kontaktformular bat ich zeitnah um Rücksprache. Eine Antwort habe ich bis zum heutigen Montag nicht erhalten.<br />
Als Kommentar schrieb ich folgendes unter den Artikel:</p>
<blockquote><p>Sehr geehrte Frau Höving, ihr Artikel ist insofern sachlich falsch, als dass</p></blockquote>
<blockquote><p>1. Die Musikband &#8220;Die Bandbreite&#8221; absolut nichts mit dieser Veranstaltung zu tun hat. Der Workshop wird von meinem Musiklabel &#8220;Lärmquelle Records&#8221; ausgeführt und hat absolut nichts mit der Band zu tun, in der ich Mitglied bin.</p></blockquote>
<blockquote><p>2. Es keinen Workshop mit dem Musiktheater im Revier gibt, auch hier sind sie falsch informiert. Der Workshop dessen Leitung mir obliegt wird veranstaltet von einem Träger der politischen Jugendbildung.</p></blockquote>
<blockquote><p>So oder so werden wir morgen die Oper besuchen, da wir ganz regulär Karten für die Vorstellung erworben haben. Der Workshop wird also sehr wohl stattfinden und sie dürfen sich über die Ergebnisse freuen.</p></blockquote>
<blockquote><p>Sehr geehrte Frau Höving, ich würde mich sehr darüber freuen, wenn Sie Ihrer journalistischen Sorgfaltspflicht nachkommen und mich über die von mir angegebene E-Mail-Adresse kontaktieren. Mit mir hat bislang nämlich niemand gesprochen. Diffamierungen von dritter Seite zu kolportieren kann ja sicherlich nicht im Interesse der WAZ-Mediengruppe liegen, für die sie schreiben.</p></blockquote>
<blockquote><p>Gerne stehe ich Ihnen am Samstag, den 17.12. vor unserem Konzertbesuch bei La Traviata zu einem Interview zur Verfügung. Bitte senden Sie mir Ihre Telefonnummer per E-Mail zu.</p></blockquote>
<p>Zeitgleich berichteten nur die &#8220;Blogger-Journalisten&#8221; des &#8220;Nachrichtenportals&#8221; <a title="Unsachlich falsch Propaganda Hetze Lüge Lügen Unwahrheit" href="http://ruhrbarone.de">ruhrbarone.de</a> parallel über <a title="Ruhrbarone Hetze unsachlich antideutsch Die Bandbreite Verleumdung Denunziation" href="http://www.ruhrbarone.de/gelsenkirchen-hetzen-lernen-mit-die-bandbreite/">die angebliche Ausladung</a> in vergleichbar unsachlicher Weise.</p>
<p>Ein merkwürdiger Zufall, weil ausgerechnet gegen jenes Blogger-Portal von mir im Juli dieses Jahres Klage eingereicht wurde. Wieder mal hat man es versucht, mich mit dem Stigma des Antisemitismus zu beflecken. Das Landgericht Bochum hingegen gab mir in einem Anerkenntnisurteil Recht und verdonnerte Dr. Stefan Laurin von den &#8220;Ruhrbaronen&#8221; dazu, diese Lüge bei Strafandrohung nicht mehr wiederholen zu dürfen.<br />
Kann es sein, dass das Online-Portal <a title="Unsachlich falsch Monopolist Propaganda Hetze Lüge Lügen Unwahrheit WAZ Gruppe" href="http://derwesten.de">derwesten.de</a> sich vor den Karren einer missglückten Diffamierungskampagne der &#8220;Ruhrbarone&#8221; gegen mich spannen lässt? Ich weiß es nicht.</p>
<p>Klar ist nur, dass wenn solche Unwahrheiten an einem Freitag auf den letzten Drücker in die Presse gegeben werden, es sich sicher nicht um den Versuch eines Diskurses in der Öffentlichkeit sondern eindeutig um eine misslungene Diffamierung handelt.<br />
Das sollte sich auch solchen Menschen erschließen, die keine &#8220;Verschwörungstheoretiker&#8221; sind.</p>
<p>Das gute an diesem Wochenende jedoch war ein Workshop mit absolut motivierten Teilnehmern, die Spaß an der Idee bekamen mit Rap- und HipHop-Musik die Opernbühnen des Ruhrgebiets erorbern zu wollen. Eine ausführliche Dokumentation wird den Werdegang dieses tollen Teams &#8211; das sich in so kurzer Zeit gefunden hat &#8211; begleiten.</p>
<p>Die Arbeit mit den Jugendlichen wird im nächsten Jahr in verschiedenen Stadtteilen Gelsenkirchens vertieft und zum Abschluss gebracht werden, so dass wir alle gespannt sein dürfen auf tolle Ergebnisse im nächsten Jahr.</p>
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		<title>Film: Die Ware Wahrheit</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 23:09:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wojna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[ReWASH TV heißt eine junge Produktionsfirma, die in der Alternativmedienlandschaft mit ihrem neuesten Film eine Marke setzt. Die Ware Wahrheit heißt der Film in dem auch ich zu Wort komme. Vor einem Jahr haben die Jungs von ReWASH mich interviewt und ein paar Statements in ihrer neuesten Produktion verarbeitet. Interessant sind aber vor allem namhafte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="ReWASH TV Alternativmedium Alternativmedien Wahrheitsbewegung Filmproduktion" href="http://rewashtv.wordpress.com/" target="_blank">ReWASH TV</a> heißt eine junge Produktionsfirma, die in der Alternativmedienlandschaft mit ihrem neuesten Film eine Marke setzt. <a title="Die Wahre Wahrheit Rewash TV Alternativmedien Wahrheitsbewegung" href="http://www.youtube.com/watch?v=iY4LgXPGHXs" target="_blank">Die Ware Wahrheit</a> heißt der Film in dem auch ich zu Wort komme. Vor einem Jahr haben die Jungs von ReWASH mich interviewt und ein paar Statements in ihrer neuesten Produktion verarbeitet.</p>
<p>Interessant sind aber vor allem namhafte Vertreter der alternativen Medienmacher: <a title="Radio Utopie Wahrheitsbewegung Truth" href="http://www.radio-utopie.de" target="_blank">Daniel Neun von Radio Utopie</a>, <a title="Alles Schall und Rauch Alternativmedien Wahrheitbewegung Klimalüge 9/11 11. September 2001" href="http://www.alles-schallundrauch.blogspot.com/" target="_blank">Michael Mross</a>, <a title="Christoph Hörstel Afghanistan" href="http://www.neue-mitte.net/" target="_blank">Christoph Hörstel</a>, <a title="Nuovsio Alternativmedien Filmproduktion Wahrheistbewegung Videoportal" href="http://www.nuoviso.tv" target="_blank">Frank Höfer von Nuoviso</a>, <a title="Infokriegernews" href="http://www.infokriegernews.de/wordpress/" target="_blank">Cheffe von den Inforkrieger-News</a>, <a title="Infokrieg.tv Alex Benesch" href="http://www.infokrieg.tv" target="_blank">Alex Benesch von Infokrieg TV</a> und natürlich den alten Hasen der Alternativmedienszene <a title="Alles Schall und Rauch Alternativmedien Wahrheitbewegung Klimalüge 9/11 11. September 2001" href="http://www.alles-schallundrauch.blogspot.com/" target="_blank">Freeman von Alles Schall und Rauch</a>.</p>
<p>Sie öffnen einem die Augen wie Alternativmedienarbeit blockiert und verhindert wird, aber auch welcher Themen man sich dort und eben nicht in den Mainstreammedien annimmt und welche Bedeutung ihrer Arbeit damit zukommt.</p>
<p>Seht euch den spannenden Film an, der auf zukünfige hoffnungsvolle Produktionen aus der jungen Filmschmiede ReWASH TV hoffen lässt!</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="320" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/iY4LgXPGHXs" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="320" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/fIuA46SkjC8" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="320" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/H2DOLhDXVWo" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="320" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/oGTJc88r3Ik" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
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		<title>Loveparade Duisburg: Fahrlässige Tötung</title>
		<link>http://wojna.de/2010/07/loveparade-duisburg-fahrlassige-totung/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 21:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wojna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frage, die der Reporter der Westfalenpost ab 6:57 min auf der Pressekonferenz stellt ist berechtigt: Wenn man ein Veranstaltungsgelände hat, dass 500.000 Besucher fasst, man aber 1,5 Mio. Besucher erwartet, wieso gestaltet man dann den einzigen Ein- und Ausgang durch eine Rampe, die inmitten eines 16 Meter breiten Tunnels liegt? Noch bevor ich hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="300" height="200" src="http://www.youtube.com/embed/3C27anr1qKM" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p>Die Frage, die der Reporter der Westfalenpost ab 6:57 min auf der Pressekonferenz stellt ist berechtigt:</p>
<p>Wenn man ein Veranstaltungsgelände hat, dass 500.000 Besucher fasst, man aber 1,5 Mio. Besucher erwartet, wieso gestaltet man dann den einzigen Ein- und Ausgang durch eine Rampe, die inmitten eines 16 Meter breiten Tunnels liegt?</p>
<p>Noch bevor ich hier weiter schreibe, möchte ich mein Fazit vorwegnehmen:<br />
<strong>Alle Verantwortlichen, die diesem Veranstaltungskonzept zugestimmt haben, gehören wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht gestellt und verurteilt.</strong></p>
<p>Dazu zähle ich zuallererst den Veranstalter Rainer Schaller, danach Oberbürgermeister Adolf  Sauerland und auch den stellvertretenden Polizeichef Detlev von Schmeling &#8211; sofern er für die Einsatzleitung verantwortlich zeichnet. Da auf der Pressekonferenz keine Aussagen zu Verantwortlichkeiten getätigt wurden, möchte ich diese Aussagen jedoch vorerst nur unter Vorbehalt treffen.</p>
<p>Als ich auf der Loveparade eintraf, um dort einen Videoclip zu drehen, hätten wir gerne feiernde Menschen als Hintergrundkulisse für unseren Dreh gehabt.  Soweit kam es jedoch nicht, denn schon an der Ecke Grabenstraße/Kommandantenstraße stauten sich die Menschenmassen so stark, dass an ein Vorankommen nicht mehr zu denken war. Wir hielten also auf der Grabenstraße inne, in der Hoffnung, dass der Menschenfluss sich bald fortsetzen würde, wenn man den nächsten &#8220;Schwall&#8221; auf das Gelände ließe.<br />
Nach einer Zeit wurden wir jedoch von den nachströmenden Menschen förmlich eingepfercht, so dass wir uns den Weg zurück durch den Menschenstrom zur Kreuzung Grabenstraße/Koloniestraße bahnten und dort &#8211; nach ein paar Aufnahmen &#8211; ausharrten. Derweil wurde der Rückstau auf der Grabenstraße immer größer.</p>
<p>Von Zuflussregelung von Seiten der Polizei kann keine Rede gewesen sein. Kurz bevor der Rückstau auf der Grabenstraße bis zur Kreuzung reichte, fuhren drei oder vier Einsatzwagen vor, die die Grabenstraße blockierten.<br />
Die Besucher jedoch umgingen die Wagen einfach und schlängelten sich an der Sparkasse vorbei in die Grabenstraße, da keinerlei Beamte die Leute zurückhielten. Unsinnigerweise jedoch bin ich zuvor &#8211; als ich versuchte, der Grabenstraße über die Akazienstraße zu entkommen &#8211; von einem Beamten zurückgewiesen worden.</p>
<p>Selbst vor der Polizeiwagenburg stauten sich nun die Leute, so dass wir uns entschlossen, uns endgültig zurückzuziehen. Meine letzten Worte zu Torben waren: &#8220;Heute werden Menschen sterben. Wenn einer von den Drogis in der Hitze umkippt, braucht der Krankenwagen Stunden, um da durch zu kommen.&#8221;</p>
<p>Da wusste ich noch gar nicht, dass es nicht nur die Route über den Osteingang des Hauptbahnhofs gab, sondern auch noch eine von der anderen Seite (!!!) Eine halbe Stunde später zuhause angekommen, erfuhr ich durch die Medien von der Massenpanik.</p>
<p>Von &#8220;Vereinzelungssperren&#8221; &#8211; wie es von Schmeling in der Pressekonferenz schilderte &#8211; habe ich nichts gesehen, es sei denn, diese jämmerliche Wagenburg sollte eine solche darstellen. Auch die Bilder im Tunnel, die auf den diversen Nachrichtenportalen zu sehen sind, sprechen da ganz klar eine andere Sprache.<br />
Meiner Meinung nach hat die Polizei zu keinem Zeitpunkt sich darum gekümmert, den Besucherstrom vor dem Tunnel zu stoppen. Sie haben ledigliche die Leute davon abgehalten in die Seitenstraßen auszuweichen.<br />
Vielleicht wollte sich Herr Sauerland die Kosten für die &#8220;Cityfanten&#8221; sparen, die die ganzen Nebenstraßen hätten säubern müssen und den Stadthaushalt damit belastet hätten. Ich weiß es nicht.</p>
<p>Ich bin davon überzeugt, dass Herr von Schmeling in der Sache mit der Zuflussreglung lügt. Ich frage mich immer wieder, was in den Hundehirnen unserer Verantwortungsträger vor sich geht. Jedes Kleinkind, das mit Google Earth umgehen kann, hätte folgende Szenarien erstellen können:</p>
<p>1. Man hätte den Zufluss vom Osteingang über die östliche Rampe regeln können. Der Abfluss vom Gelände wäre über die westliche Rampe zurück zum Westeingang möglich gewesen. So wäre eine Ausweichmöglichkeit nach Westen Richtung Hochfeld gegeben gewesen:</p>
<p><a href="http://wojna.de/wp-content/uploads/2010/07/love_ostwest.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-443" title="Loveparade mögliche Eingänge Ausgänge Zuflusswege" src="http://wojna.de/wp-content/uploads/2010/07/love_ostwest-300x125.jpg" alt="Loveparade mögliche Eingänge Ausgänge Zuflusswege" width="300" height="125" /></a></p>
<p>2. Man hätte die übertunnelte Karl-Lehr-Straße mit Trennzäunen &#8220;splitten&#8221; können. Die Südseite der Straße hätte man den abreisenden Gästen überlassen, die Nordseite der Straße am Gelände den Zuströmenden. Bei einer Panik hätte man die Zäune umgeworfen und der verfügbare Platz hätte sich verdoppelt:</p>
<p><a href="http://wojna.de/wp-content/uploads/2010/07/love_split.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-444" title="love_split" src="http://wojna.de/wp-content/uploads/2010/07/love_split-300x132.jpg" alt="" width="300" height="132" /></a></p>
<p>3. Man hätte den Zugang zum Gelände vom Westeingang des Hauptbahnhofs über den Kreisverkehr auf die A59 lenken können, die sowieso gesperrt war. Man hätte 10m Leitplanken entfernt und wollte man das Gelände wegen Überfüllung absperren, hätte die Masse noch Platz bis Großenbaum gehabt:</p>
<p><a href="http://wojna.de/wp-content/uploads/2010/07/love_a59.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-445" title="love_a59" src="http://wojna.de/wp-content/uploads/2010/07/love_a59-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a></p>
<p>Aber stattdessen schleusen wir die erwarteten 1,5 Mio. Menschen von beiden Seiten eines Tunnels durch ein Nadelöhr aufs Gelände.  So bescheuert muss man erstmal sein!</p>
<p>Und wenn das Gelände voll ist. Was dann? Dann sollen alle von alleine wieder umdrehen oder wie?</p>
<p><a href="http://wojna.de/wp-content/uploads/2010/07/love_dumm.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-447" title="Zugang Loveparade" src="http://wojna.de/wp-content/uploads/2010/07/love_dumm-300x133.jpg" alt="" width="300" height="133" /></a></p>
<p>Die Einsatzleitung der Polizei hat meiner Meinung nach vollständig versagt. Ich weiß nicht, ob an den Gerüchten der Androhung des Schusswaffengebrauchs etwas dran ist. Auch habe ich die Duisburger Polizei immer als hilfsbereit und zuvorkommend erlebt. Aber wenn das stimmt, was dieser Verletzte berichtet, so schienen die Beamten mit der Situation hoffnungslos überfordert zu sein:</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="300" height="200" src="http://www.youtube.com/embed/b79riRVinJs" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p>Eine adequate Reaktion der Polizei auf den Stau vor dem Tunnel gab es offensichtlich nicht. Zuflussreglung hat hier ganz offensichtlich nicht stattgefunden.</p>
<p>Ich bleibe dabei: Der Rücktritt von Adolf Sauerland ist überfällig. Der Polizeichef sowie der Einsatzleiter sind in Verantwortung  zu nehmen, ebenso der Veranstalter.</p>
<p>Es ist nicht so, dass Duisburg räumlich nicht in der Lage gewesen wäre, die Loveparade zu schultern. Es gibt für mich nur zwei Erklärungen, wie es zu diesen schlimmen Vorfällen hat kommen können:</p>
<p>1. Man hat versucht zu sparen, um die Kosten für die Verschmutzung der Stadt sowie Kosten für Einsatzkräfte gering zu halten.<br />
2. Grenzenlose Dummheit und Verantwortungslosigkeit der Organisatoren.</p>
<p>Für mich ist es klar: Was am 24. Juli 2010 in Duisburg passiert ist, erfüllt den Tatbestand der fahrlässigen Tötung.</p>
<p>Meine Gedanken sind bei den Angehörigen und Freunden der Opfer, die nun unglaublich schmerzliche Verluste hinnehmen müssen. Ich wünsche ihnen eine schnelle und gerechte Aufklärung der Vorfälle, auf dass sie danach die Kraft finden, zu trauern und über ihren Verlust hinwegzukommen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Diskussion auf Burg Waldeck</title>
		<link>http://wojna.de/2010/06/diskussion-auf-burg-waldeck/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 11:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wojna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn haltlose Vorwürfe aus der Dunkelheit des Internets anonym an die Ohren und Augen von Veranstaltern dringen, haben die wenigsten davon den Mumm, sich mit diesen Anschuldigungen wirklich auseinanderzusetzen. Nicht so der Freidenkerverband beim Linken Liedersommer auf Burg Waldeck. Anstatt der Hetze gegen Die Bandbreite rückratlos nachzugeben, hat man uns zu einer Diskussion eingeladen, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn haltlose Vorwürfe aus der Dunkelheit des Internets anonym an die Ohren und Augen von Veranstaltern dringen, haben die wenigsten davon den Mumm, sich mit diesen Anschuldigungen wirklich auseinanderzusetzen. Nicht so der <a title="Freidenker Verband" href="http://www.freidenker.org" target="_blank">Freidenkerverband</a> beim <a title="Dokumentation Linker Liedersommer Burg Waldeck" href="http://www.freidenker.org/cms/dfv/" target="_self">Linken Liedersommer auf Burg Waldeck</a>.</p>
<p>Anstatt der Hetze gegen <a title="Die Banbreite HipHop HipPop Politpop 11. september 911" href="http://www.diebandbreite.de" target="_blank">Die Bandbreite</a> rückratlos nachzugeben, hat man uns zu einer Diskussion eingeladen, der wir gerne nachgekommen sind.</p>
<p>Die sechs Teile der Diskussion haben wir jetzt auf Youtube online gestellt. Veranstalter können sich hier in Zukunft ein eigenes Bild machen, was an den haltlosen Vorwürfen gegen unsere Band wirklich dran ist.</p>
<p>Empfehlen möchten wir euch insbesondere den 6. Teil, in dem der Bundestagsabgeordnete <a title="Diether Dehm Die Linke Bundestag Liedermacher" href="http://www.diether-dehm.de/" target="_blank">Diether Dehm</a> für uns eine Lanze bricht. Seiner Ansprache zum inflationären Gebrauch des Antisemitsmus- und Faschismusvorwurfs insbesondere von antideutscher Seite,  können wir nur aus vollem Herzen zustimmen.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="320" height="200" src="http://www.youtube.com/embed/8oGT7AkODkg" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="320" height="200" src="http://www.youtube.com/embed/iuE1CXuloc0" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="320" height="200" src="http://www.youtube.com/embed/yjiS4jNrYDk" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="320" height="200" src="http://www.youtube.com/embed/CvnriyezMYs" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="320" height="200" src="http://www.youtube.com/embed/lCNzzbcSquo" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="320" height="200" src="http://www.youtube.com/embed/ikf-h6ThyKU" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Geschützt: Solidarität sieht anders aus</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 11:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wojna</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Artikel ist.]]></description>
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		<title>Man muss mit (Anti-)Faschisten reden</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 17:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wojna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern wohnte ich der Besprechung des Duisburger Bündnisses &#8220;Rechtes Märchenland verhindern&#8221; im Cafe Zentral in Duisburg bei. Es ging dort um die Planung der Gegendemo zu NPD und Pro NRW, die unter anderem vor der Moschee in Marxloh am Wochenende demonstrieren wollen. Nach der Schilderung des Ablaufes regte der Veranstaltungsleiter eine Diskussion an: &#8220;Sollte berechtigte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern wohnte ich der Besprechung des Duisburger Bündnisses &#8220;Rechtes Märchenland verhindern&#8221; im Cafe Zentral in Duisburg bei.</p>
<p>Es ging dort um die Planung der Gegendemo zu NPD und Pro NRW, die unter anderem vor der Moschee in Marxloh am Wochenende demonstrieren wollen.<br />
Nach der Schilderung des Ablaufes regte der Veranstaltungsleiter eine Diskussion an: &#8220;Sollte berechtigte Kritik am Islamismus auch auf der Demo geäußert werden dürfen?&#8221;</p>
<p>Eine durchaus berechtigte Frage. Religiösen Extremismus zu kritisieren ist ja kein falscher Ansatz. Ich wandte ein, dass man das doch nun wirklich von der Gemeinde abhängig machen müsste. Sitzen in der Marxloher Moschee Hardliner oder Liberale? Das wäre die Frage &#8211; dachte ich &#8211; die es zu beantworten gilt. Ich wurde jedoch eines Besseren belehrt.</p>
<p>Ich habe gestern erstmalig verstanden, welchem Weltbild zumindest einige der dort anwesenden Antifaschisten folgen. Und es hat mich erschüttert.<br />
Kernessenz ihrer gesellschaftlichen Vision ist die &#8220;Emanzipation des Individuums&#8221;, das meint die Verwirklichung der individuellen Freiheit. Alles, was dieser Verwirklichung im Wege steht &#8211; und das sind Herrschaftsstrukturen im Allgemeinen &#8211; gehört abgeschafft und beseitigt.<br />
Und dazu zählte laut den Wortführern, die gleichsam meine Opponenten in der Diskussion waren, auch die Religion.</p>
<p>&#8220;Ich dachte, wir demonstrieren für Religionsfreiheit&#8221; wandte ich ein. Entsetzen machte sich breit in den Gesichtern, die mir gegenüber saßen. Religion sei ein Korsett, in das man schon durch die Erziehung hineingesteckt würde, und das auch darüber hinaus Herrschaft, Zwang und Gewalt ausüben würde und deshalb beseitigt werden müsste.</p>
<p>Mein Einwand, dass das ja von der Auslegung der Religion abhinge und man sich ein moralisches Urteil über einen religiösen Menschen ja nur anhand seiner Taten bilden könnte, wurde nicht akzeptiert. Eine Differenzierung sei hier nicht angebracht, letztendlich verhindere ja jeder Religiöse die Emanzipation des Menschen, da Religionen beispielsweise grundsätzlich die Homosexualität ablehnen würden und somit homophob wären.<br />
Auch mein Kommentar, dass man Homosexualität als Gläubiger ja durchaus ablehnen kann, wenn man nicht andere in der Ausübung ihrer Sexualität behindert, wurde nicht gelten gelassen. Der Leitsatz &#8220;Keine Toleranz gegenüber Intoleranz&#8221; wurde mir mit auf den Weg gegeben.</p>
<p>Wenn alle verschiedenen Menschen auf dieser Welt nach dieser Maxime leben und handeln würden, so hätten wir allen Grund uns gegenseitig ständig den Schädel einzuschlagen. Der Kategorische Imperativ von Kant ist das diametrale Gegenteil dieser Geisteshaltung. Insofern glaube ich nicht, dass die, die am gestrigen Abend den Namen des Philosophen aus Königsberg in den Mund genommen haben, wirklich wissen, was es mit seinen Überlegungen auf sich hat.</p>
<p>Was dann der Grund sei, warum man dort überhaupt gegen NPD und Pro NRW demonstrieren wolle? Rassismus &#8211; den gelte es zu bekämpfen, da Rassismus auch ein Phänomen sei, das emanzipatorischen Fortschritt behindern würde.</p>
<p>An der Stelle frage ich mich ernsthaft, wenn dem ein oder anderen &#8220;Antifaschisten&#8221; möglicherweise die emanzipatorische Hose näher als das Hemd ist, wieso läuft er dann nicht beim Demozug von Pro NRW mit? Nun gut, die Rechten lehnen Religion nicht in Gänze ab, aber zumindest die Abschaffung des Islam in Deutschland liegt ihnen mindestens genauso am Herzen. Eine Schnittmenge mit den Nazis ist also auf jeden Fall gegeben.<br />
Nun möchte ich nicht &#8211; so wie es mir immer wieder zu Unrecht passiert &#8211; so gemein sein und nur aufgrund einer Schnittmenge mit einem Nazi jemanden als Faschist bezeichnen. Egal wie groß die Schnittmenge auch sein mag, sie macht noch keinen Faschisten. Sie rauchen die gleichen Zigaretten, trinken das gleiche Bier und essen am Bahnhof in Duisburg manchmal bei Burger King einen Cheeseburger: Sei&#8217;s drum.</p>
<p>Was an dieser Schnittmenge jedoch anders ist: Sie hat faschistischen Charakters durch und durch.<br />
Jemand anderem verbieten zu wollen, seine Religion auszuleben, obwohl er damit niemanden schädigt, ist faschistisch. Ist dieser &#8220;Emanzipatorismus&#8221; (wie ich ihn scherzhaft nenne) nicht letztendlich das Gleiche wie eine Religion? Diese Menschen sind von dem Glauben beseelt, dass ihre Weltanschauung die Menschen glücklicher macht. Frei nach dem Motto: An meinem Wesen soll die Welt genesen.<br />
Doch was ist, wenn sie irren? Kann man diese Möglichkeit ausschließen? Eine andere Gruppe sagt, nach dem Koran zu leben ist die beste Lebensweise. Andere verweisen auf deutsche bürgerliche Traditionen und den Erhalt der Familie. Wer hat nun Recht?</p>
<p>Ob ich meine Weltanschauung nun von Marx, Mohammed oder Paulus ableite. Gut oder schlecht sind nicht die Bücher, die dahinter stecken, sondern das, was der Einzelne oder eine Gruppe dadurch bewirkt.<br />
Religion zu verbieten hingegen, kommt einer Bücherverbrennung gleich, einer Gedankenpolizei wie es sie in George Orwells &#8220;1984&#8243; gibt. Es ist ein Diktat, das man anderen überstülpen möchte, um sie angeblich zu befreien. Doch das ist absolut faschistisch.<br />
Bilder aus dem antifaschistischen Comic &#8220;V For Vendetta&#8221; kommen mir in den Sinn, wo ein Fernsehmoderator hingerichtet wird, weil er heimlich einen Koran besitzt.</p>
<p>Noch kürzlich sprach ich darüber, mit wem ich bereit wäre, Gespräche zu führen. Ich würde mich sicherlich mit Ethno-Pluralisten unterhalten, Hitlerianisten hingegen würde ich ob ihrer Menschenverachtung die kalte Schulter zeigen. Ich habe versucht, das runterzubrechen und bin zu dem Punkt gekommen:<br />
Ich rede grundsätzlich mit jedem (was nicht heißt, dass ich auch seiner Meinung bin) aber nicht mit Faschisten.</p>
<p>Diese Aussage muss ich revidieren. Man muss mit Faschisten reden. Das ist der einzige Weg, ihnen die Vernunft und vor allem das viel zu selten benutzte Herz wieder nahe zu bringen.<br />
Würde ich mich nämlich noch an diesen Grundsatz halten, so hätte ich gestern im Kreis meiner linken Genossen kaum den Mund aufmachen dürfen.</p>
<p>Zur Verteidigung des Bündnisses muss ich sagen, dass auch einige wirklich helle liberale Köpfe dabei gewesen sind, die nicht so darauf erpicht waren, ihre Weltanschauung anderen überstülpen zu wollen.<br />
Und immerhin bin ich froh, dass auch die &#8220;Emanzipatoristen&#8221; am Samstag und Sonntag in Duisburg auf der richtigen Seite stehen werden.</p>
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		<title>Spieglein, Spieglein an der Wand</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 12:45:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wojna</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Spieglein, Spieglein heißt unser jüngster Videoclip, den Die Bandbreite jetzt für euch auf YouTube und MyVideo live gestellt hat: Die Dreharbeiten zu dieser aufwändingen Produktion fanden im Videostudio der Lärmquelle in Oberhausen statt. In der Tat haben wir einige Tage damit zugebracht, die Puppen richtig tanzen zu lassen. Die ursprünglich geplante &#8220;Bücherverbrennung&#8221; haben wir letztlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spieglein, Spieglein heißt unser jüngster Videoclip, den <a title="Pressemittleilung Die Bandbreite" href="http://www.diebandbreite.de/presse/erklaerung_anzeigen.html?&amp;id=5" target="_blank">Die Bandbreite</a> jetzt für euch auf YouTube und MyVideo live gestellt hat:</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="320" height="210" src="http://www.youtube.com/embed/xhMJ3wvYip4" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p><object style="width:470px;height:406px;" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.myvideo.de/movie/7280551"> <param name="movie" value="http://www.myvideo.de/movie/7280551" />	<param name="AllowFullscreen" value="true" /> </object></p>
<p>Die Dreharbeiten zu dieser aufwändingen Produktion fanden im Videostudio der <a title="Lärmquelle Records Workshops Studio Filmstudio Videostudio Tonstudio Label" href="http://www.laermquelle-records.de" target="_blank">Lärmquelle in Oberhausen</a> statt. In der Tat haben wir einige Tage damit zugebracht, die Puppen richtig tanzen zu lassen. Die ursprünglich geplante &#8220;Bücherverbrennung&#8221; haben wir letztlich herausgeschnitten, da wir ja informieren und nicht hetzen wollen.</p>
<p>James Cameron hätte sich bei uns eine Scheibe abschneiden können: Es braucht kein Millionenbudget, um mit geilen Special-FX aufzuwarten. Schlanke 25 Euro Materialkosten sind uns entstanden, wobei das gekaufte Bezinfeuerzeug nicht einmal zum Einsatz kam.</p>
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		<title>Mobilfunk-Demo in Stuttgart ein voller Erfolg</title>
		<link>http://wojna.de/2009/11/mobilfunk-demo-in-stuttgart-ein-voller-erfolg/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 09:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wojna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Samstag, den 14.11.2009 spielten wir auf der Anti-Mobilfunkdemo in der Stuttgarter Innenstadt. Über 2000 Menschen demonstrierten dort für niedrigere Leistungswerte von Mobilfunkantennen und für strahlungsfreie Lebensräume für Elektrosensible.  Wir spielten auf der Abschlusskundgebung in der Schellingstraße unseren Song Handyphob. Vielerorts wird Elektrosensibilität immer noch als Spinnerei abgetan, obwohl diese Krankheit mittlerweile von offiziellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-345" title="Wojna mit Ulrich Weiner" src="http://wojna.de/wp-content/uploads/2009/11/ulrich_wojna_72.jpg" alt="Wojna mit Ulrich Weiner" width="324" height="243" />Am letzten Samstag, den 14.11.2009 spielten wir auf der Anti-Mobilfunkdemo in der Stuttgarter Innenstadt. Über 2000 Menschen demonstrierten dort für niedrigere Leistungswerte von Mobilfunkantennen und für strahlungsfreie Lebensräume für Elektrosensible.  Wir spielten auf der Abschlusskundgebung in der Schellingstraße unseren Song <a title="Handyphob Mobilfunkstrahlung Gefahr Elektrosensibilität" href="http://www.youtube.com/watch?v=_Di3kf7ougU" target="_blank">Handyphob</a>.</p>
<p>Vielerorts wird Elektrosensibilität immer noch als Spinnerei abgetan, obwohl diese Krankheit mittlerweile von offiziellen Stellen anerkannt ist und über 6% der Deutschen darunter leiden. Dass zu hohe Strahlung von unseren Dächern uns krank macht, ist mittlerweile also evident. Die Politik tut trotzdem nichts sondern hofiert weiterhin die Interessen der Industrie gegen den Bürgerwillen.</p>
<p>Um auf die Situation der Betroffenen aufmerksam zu machen, liefen Elektrosensible, deren Angehörige und auch viele Ärzte friedlich durch die Hauptstadt Baden-Würtembergs und gaben ihren Protest lautstark in Sprechchören kund.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="320" height="200" src="http://www.youtube.com/embed/zaZmbnPSqzQ" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p>Die Demo kann als ein voller Erfolg gewertet werden. Das mediale Echo auch in den Mainstream-Medien war angemessen. <a title="AB Strahlungsfreie Lebensräume Elektrosensibilität" href="http://ab-strahlenfrei.de" target="_blank">Das Aktionsbündnis AB StrahL aus Freiburg</a> um den Elektrosensiblen und <a title="Ulrich Weiner Mobilfunk Elektrosensibilität" href="http://ul-we.de" target="_blank">ehemaligen Handyfunktechniker Ulrich Weiner</a> hatte zu der Demo aufgerufen. Die polizeilich ermittelte Teilnehmerzahl von 1300 ist laut Veranstalter allerdings zu niedrig angesetzt. Die Orga spricht von mindestens 2000 Teilnehmern.</p>
<p><img src="file:///I:/ulrich_wojna_72.jpg" alt="" /></p>
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		<title>Demo in Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 15:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wojna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Demo in Berlin gegen den Vertrag von Lissabon war ein voller Erfolg. Waren es auch nur 800 Teilnehmer, mit denen wir am Bahnhof Friedrichstraße starteten, so schafften wir es doch zahlreiche Passanten unser Anliegen zu vermitteln und einige bewegten wir sogar dazu, sich anzuschließen. Teilnehmer der Anti-Atom-Demo, die am Morgen bereits durch Berlin liefen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Demo in Berlin gegen den <a title="Lissaboner Vertrag" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vertrag_von_Lissabon" target="_blank">Vertrag von Lissabon</a> war ein voller Erfolg. Waren es auch nur 800 Teilnehmer, mit denen wir am Bahnhof Friedrichstraße starteten, so schafften wir es doch zahlreiche Passanten unser Anliegen zu vermitteln und einige bewegten wir sogar dazu, sich anzuschließen. Teilnehmer der Anti-Atom-Demo, die am Morgen bereits durch Berlin liefen schlossen sich uns an.</p>
<p>Dass in den Tagesthemen kein Sterbenswörtchen über die Demo verloren wurde, mag daran gelegen haben, dass wir auf Initiative von Christoph Hörstel, der um die Unzulänglichkeit dieser Medienanstalt weiß, vor den Rämlichkeiten der ARD in Berlin lautstark unsere Antipathie diesem Sender gegenüber zum Ausdruck gebracht haben: &#8220;Gehalt für Scheiße&#8221; war der Slogan, der die ARD-Berichterstattung sehr schön auf den Punkt brachte.</p>
<p>Auch ein Bekenntnis zur inszenierten Terrorpolitik der USA lies die Demo nicht vermissen. Zu unserem Song &#8220;Selbst gemacht&#8221; ernteten wir von allen Teilnehmern uneingeschränkten Beifall.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="320" height="200" src="http://www.youtube.com/embed/-ISL4zSIvQA" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
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