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	<title>Wojnas Workinglife</title>
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	<description>Rap-Workshops, Musik, Poltik und Jugendkultur</description>
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		<title>Loveparade Duisburg: Fahrlässige Tötung</title>
		<link>http://wojna.de/2010/07/loveparade-duisburg-fahrlassige-totung/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 21:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wojna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Frage, die der Reporter der Westfalenpost ab 6:57 min auf der Pressekonferenz stellt ist berechtigt:
Wenn man ein Veranstaltungsgelände hat, dass 500.000 Besucher fasst, man aber 1,5 Mio. Besucher erwartet, wieso gestaltet man dann den einzigen Ein- und Ausgang durch eine Rampe, die inmitten eines 16 Meter breiten Tunnels liegt?
Noch bevor ich hier weiter schreibe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/3C27anr1qKM" width="300" height="200" wmode="transparent"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/3C27anr1qKM" /></object></p>
<p>Die Frage, die der Reporter der Westfalenpost ab 6:57 min auf der Pressekonferenz stellt ist berechtigt:</p>
<p>Wenn man ein Veranstaltungsgelände hat, dass 500.000 Besucher fasst, man aber 1,5 Mio. Besucher erwartet, wieso gestaltet man dann den einzigen Ein- und Ausgang durch eine Rampe, die inmitten eines 16 Meter breiten Tunnels liegt?</p>
<p>Noch bevor ich hier weiter schreibe, möchte ich mein Fazit vorwegnehmen:<br />
<strong>Alle Verantwortlichen, die diesem Veranstaltungskonzept zugestimmt haben, gehören wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht gestellt und verurteilt.</strong></p>
<p>Dazu zähle ich zuallererst den Veranstalter Rainer Schaller, danach Oberbürgermeister Adolf  Sauerland und auch den stellvertretenden Polizeichef Detlev von Schmeling &#8211; sofern er für die Einsatzleitung verantwortlich zeichnet. Da auf der Pressekonferenz keine Aussagen zu Verantwortlichkeiten getätigt wurden, möchte ich diese Aussagen jedoch vorerst nur unter Vorbehalt treffen.</p>
<p>Als ich auf der Loveparade eintraf, um dort einen Videoclip zu drehen, hätten wir gerne feiernde Menschen als Hintergrundkulisse für unseren Dreh gehabt.  Soweit kam es jedoch nicht, denn schon an der Ecke Grabenstraße/Kommandantenstraße stauten sich die Menschenmassen so stark, dass an ein Vorankommen nicht mehr zu denken war. Wir hielten also auf der Grabenstraße inne, in der Hoffnung, dass der Menschenfluss sich bald fortsetzen würde, wenn man den nächsten &#8220;Schwall&#8221; auf das Gelände ließe.<br />
Nach einer Zeit wurden wir jedoch von den nachströmenden Menschen förmlich eingepfercht, so dass wir uns den Weg zurück durch den Menschenstrom zur Kreuzung Grabenstraße/Koloniestraße bahnten und dort &#8211; nach ein paar Aufnahmen &#8211; ausharrten. Derweil wurde der Rückstau auf der Grabenstraße immer größer.</p>
<p>Von Zuflussregelung von Seiten der Polizei kann keine Rede gewesen sein. Kurz bevor der Rückstau auf der Grabenstraße bis zur Kreuzung reichte, fuhren drei oder vier Einsatzwagen vor, die die Grabenstraße blockierten.<br />
Die Besucher jedoch umgingen die Wagen einfach und schlängelten sich an der Sparkasse vorbei in die Grabenstraße, da keinerlei Beamte die Leute zurückhielten. Unsinnigerweise jedoch bin ich zuvor &#8211; als ich versuchte, der Grabenstraße über die Akazienstraße zu entkommen &#8211; von einem Beamten zurückgewiesen worden.</p>
<p>Selbst vor der Polizeiwagenburg stauten sich nun die Leute, so dass wir uns entschlossen, uns endgültig zurückzuziehen. Meine letzten Worte zu Torben waren: &#8220;Heute werden Menschen sterben. Wenn einer von den Drogis in der Hitze umkippt, braucht der Krankenwagen Stunden, um da durch zu kommen.&#8221;</p>
<p>Da wusste ich noch gar nicht, dass es nicht nur die Route über den Osteingang des Hauptbahnhofs gab, sondern auch noch eine von der anderen Seite (!!!) Eine halbe Stunde später zuhause angekommen, erfuhr ich durch die Medien von der Massenpanik.</p>
<p>Von &#8220;Vereinzelungssperren&#8221; &#8211; wie es von Schmeling in der Pressekonferenz schilderte &#8211; habe ich nichts gesehen, es sei denn, diese jämmerliche Wagenburg sollte eine solche darstellen. Auch die Bilder im Tunnel, die auf den diversen Nachrichtenportalen zu sehen sind, sprechen da ganz klar eine andere Sprache.<br />
Meiner Meinung nach hat die Polizei zu keinem Zeitpunkt sich darum gekümmert, den Besucherstrom vor dem Tunnel zu stoppen. Sie haben ledigliche die Leute davon abgehalten in die Seitenstraßen auszuweichen.<br />
Vielleicht wollte sich Herr Sauerland die Kosten für die &#8220;Cityfanten&#8221; sparen, die die ganzen Nebenstraßen hätten säubern müssen und den Stadthaushalt damit belastet hätten. Ich weiß es nicht.</p>
<p>Ich bin davon überzeugt, dass Herr von Schmeling in der Sache mit der Zuflussreglung lügt. Ich frage mich immer wieder, was in den Hundehirnen unserer Verantwortungsträger vor sich geht. Jedes Kleinkind, das mit Google Earth umgehen kann, hätte folgende Szenarien erstellen können:</p>
<p>1. Man hätte den Zufluss vom Osteingang über die östliche Rampe regeln können. Der Abfluss vom Gelände wäre über die westliche Rampe zurück zum Westeingang möglich gewesen. So wäre eine Ausweichmöglichkeit nach Westen Richtung Hochfeld gegeben gewesen:</p>
<p><a href="http://wojna.de/wp-content/uploads/2010/07/love_ostwest.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-443" title="Loveparade mögliche Eingänge Ausgänge Zuflusswege" src="http://wojna.de/wp-content/uploads/2010/07/love_ostwest-300x125.jpg" alt="Loveparade mögliche Eingänge Ausgänge Zuflusswege" width="300" height="125" /></a></p>
<p>2. Man hätte die übertunnelte Karl-Lehr-Straße mit Trennzäunen &#8220;splitten&#8221; können. Die Südseite der Straße hätte man den abreisenden Gästen überlassen, die Nordseite der Straße am Gelände den Zuströmenden. Bei einer Panik hätte man die Zäune umgeworfen und der verfügbare Platz hätte sich verdoppelt:</p>
<p><a href="http://wojna.de/wp-content/uploads/2010/07/love_split.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-444" title="love_split" src="http://wojna.de/wp-content/uploads/2010/07/love_split-300x132.jpg" alt="" width="300" height="132" /></a></p>
<p>3. Man hätte den Zugang zum Gelände vom Westeingang des Hauptbahnhofs über den Kreisverkehr auf die A59 lenken können, die sowieso gesperrt war. Man hätte 10m Leitplanken entfernt und wollte man das Gelände wegen Überfüllung absperren, hätte die Masse noch Platz bis Großenbaum gehabt:</p>
<p><a href="http://wojna.de/wp-content/uploads/2010/07/love_a59.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-445" title="love_a59" src="http://wojna.de/wp-content/uploads/2010/07/love_a59-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a></p>
<p>Aber stattdessen schleusen wir die erwarteten 1,5 Mio. Menschen von beiden Seiten eines Tunnels durch ein Nadelöhr aufs Gelände.  So bescheuert muss man erstmal sein!</p>
<p>Und wenn das Gelände voll ist. Was dann? Dann sollen alle von alleine wieder umdrehen oder wie?</p>
<p><a href="http://wojna.de/wp-content/uploads/2010/07/love_dumm.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-447" title="Zugang Loveparade" src="http://wojna.de/wp-content/uploads/2010/07/love_dumm-300x133.jpg" alt="" width="300" height="133" /></a></p>
<p>Die Einsatzleitung der Polizei hat meiner Meinung nach vollständig versagt. Ich weiß nicht, ob an den Gerüchten der Androhung des Schusswaffengebrauchs etwas dran ist. Auch habe ich die Duisburger Polizei immer als hilfsbereit und zuvorkommend erlebt. Aber wenn das stimmt, was dieser Verletzte berichtet, so schienen die Beamten mit der Situation hoffnungslos überfordert zu sein:</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/b79riRVinJs" width="300" height="200" wmode="transparent"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/b79riRVinJs" /></object></p>
<p>Eine adequate Reaktion der Polizei auf den Stau vor dem Tunnel gab es offensichtlich nicht. Zuflussreglung hat hier ganz offensichtlich nicht stattgefunden.</p>
<p>Ich bleibe dabei: Der Rücktritt von Adolf Sauerland ist überfällig. Der Polizeichef sowie der Einsatzleiter sind in Verantwortung  zu nehmen, ebenso der Veranstalter.</p>
<p>Es ist nicht so, dass Duisburg räumlich nicht in der Lage gewesen wäre, die Loveparade zu schultern. Es gibt für mich nur zwei Erklärungen, wie es zu diesen schlimmen Vorfällen hat kommen können:</p>
<p>1. Man hat versucht zu sparen, um die Kosten für die Verschmutzung der Stadt sowie Kosten für Einsatzkräfte gering zu halten.<br />
2. Grenzenlose Dummheit und Verantwortungslosigkeit der Organisatoren.</p>
<p>Für mich ist es klar: Was am 24. Juli 2010 in Duisburg passiert ist, erfüllt den Tatbestand der fahrlässigen Tötung.</p>
<p>Meine Gedanken sind bei den Angehörigen und Freunden der Opfer, die nun unglaublich schmerzliche Verluste hinnehmen müssen. Ich wünsche ihnen eine schnelle und gerechte Aufklärung der Vorfälle, auf dass sie danach die Kraft finden, zu trauern und über ihren Verlust hinwegzukommen.</p>
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		<title>Auftritt auf dem Rheintorfestival</title>
		<link>http://wojna.de/2010/07/auftritt-auf-dem-rheintorfestival/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 08:05:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wojna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Während am Sonntag, den 18. 07. über 2 Mio. Bürger des Ruhrgebiets auf der A40 mit ihren Fahrrädern im Stau standen, machten sich ein paar Besonnene auf den Weg in den Moerser Stadtpark, um dort den Klängen der Musikkapelle Die Bandbreite zu lauschen.
Und das zahlte sich aus: Politische Aufklärung für jedermann in lockeren Raps unterlegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während am Sonntag, den 18. 07. über 2 Mio. Bürger des Ruhrgebiets auf der A40 mit ihren Fahrrädern im Stau standen, machten sich ein paar Besonnene auf den Weg in den Moerser Stadtpark, um dort den Klängen der Musikkapelle <a title="Die Bandbreite Spiegel Unter falscher Flagge" href="http://www.diebandbreite.de" target="_blank">Die Bandbreite</a> zu lauschen.</p>
<p>Und das zahlte sich aus: Politische Aufklärung für jedermann in lockeren Raps unterlegt von angenehmer Beat-Musik bei strahlendem Sonnenschein.</p>
<p>Zwei Songs haben den Weg sogar auf das bekannte Videoportal Youtube gefunden, wo ihr sie euch ansehen könnt:</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/xXzZTohTmhw" width="320" height="200" wmode="transparent"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/xXzZTohTmhw" /></object></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/qQtml7xyvhg" width="320" height="200" wmode="transparent"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/qQtml7xyvhg" /></object></p>
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		<title>Die Geheimarmeen der Nato</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 17:32:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wojna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Gestern wurde mir die große Ehre zu Teil als Auftakt der Veranstaltung von Dr. Daniele Ganser in Gelsenkirchen meine beiden Songs Selbst gemacht und Unter falscher Flagge präsentieren zu dürfen.
Daniele Ganser ist Historiker und Friedensforscher. Er ist als Professor an der Universität Basel tätig.
An dieser Stelle sei euch allen noch mal das ultimative Standardwerk zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wojna.de/wp-content/uploads/2010/07/FILE0008.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-433" title="Wojna und Dr. Daniele Ganser" src="http://wojna.de/wp-content/uploads/2010/07/FILE0008-300x225.jpg" alt="Wojna mit Dr. Daniele Ganser" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Gestern wurde mir die große Ehre zu Teil als Auftakt der Veranstaltung von <a title="Daniele Ganser Geheimarmeen der Nato Gladio" href="http://danieleganser.ch/" target="_blank">Dr. Daniele Ganser</a> in Gelsenkirchen meine beiden Songs <a title="Die Bandbreite Selbst gemacht 11. september 9/11 911" href="http://www.youtube.com/watch?v=fJXfEbwYsp0" target="_blank">Selbst gemacht</a> und <a title="Die Bandbreite Unter falscher Flagge False Flag Terrorismus 9/11 11. september" href="http://www.youtube.com/watch?v=c9I5hyyjkPQ" target="_blank">Unter falscher Flagge</a> präsentieren zu dürfen.</p>
<p>Daniele Ganser ist Historiker und Friedensforscher. Er ist als Professor an der Universität Basel tätig.</p>
<p><img class="alignleft" title="Gladio - Die Geheimarmeen der Nato" src="http://media.buch.de/img-adb/15186489-00-03/nato_geheimarmeen_in_europa.jpg" alt="" width="200" height="289" />An dieser Stelle sei euch allen noch mal das ultimative Standardwerk zu False-Flag-Terror in Europa nahegelegt. Kauft es in einem Buchhandelt eurer Wahl und unterstützt Dr. Ganser damit bei seiner wissenschaftlichen Arbeit.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Diskussion auf Burg Waldeck</title>
		<link>http://wojna.de/2010/06/diskussion-auf-burg-waldeck/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 11:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wojna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn haltlose Vorwürfe aus der Dunkelheit des Internets anonym an die Ohren und Augen von Veranstaltern dringen, haben die wenigsten davon den Mumm, sich mit diesen Anschuldigungen wirklich auseinanderzusetzen. Nicht so der Freidenkerverband beim Linken Liedersommer auf Burg Waldeck.
Anstatt der Hetze gegen Die Bandbreite rückratlos nachzugeben, hat man uns zu einer Diskussion eingeladen, der wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn haltlose Vorwürfe aus der Dunkelheit des Internets anonym an die Ohren und Augen von Veranstaltern dringen, haben die wenigsten davon den Mumm, sich mit diesen Anschuldigungen wirklich auseinanderzusetzen. Nicht so der <a title="Freidenker Verband" href="http://www.freidenker.org" target="_blank">Freidenkerverband</a> beim <a title="Dokumentation Linker Liedersommer Burg Waldeck" href="http://www.freidenker.org/cms/dfv/" target="_self">Linken Liedersommer auf Burg Waldeck</a>.</p>
<p>Anstatt der Hetze gegen <a title="Die Banbreite HipHop HipPop Politpop 11. september 911" href="http://www.diebandbreite.de" target="_blank">Die Bandbreite</a> rückratlos nachzugeben, hat man uns zu einer Diskussion eingeladen, der wir gerne nachgekommen sind.</p>
<p>Die sechs Teile der Diskussion haben wir jetzt auf Youtube online gestellt. Veranstalter können sich hier in Zukunft ein eigenes Bild machen, was an den haltlosen Vorwürfen gegen unsere Band wirklich dran ist.</p>
<p>Empfehlen möchten wir euch insbesondere den 6. Teil, in dem der Bundestagsabgeordnete <a title="Diether Dehm Die Linke Bundestag Liedermacher" href="http://www.diether-dehm.de/" target="_blank">Diether Dehm</a> für uns eine Lanze bricht. Seiner Ansprache zum inflationären Gebrauch des Antisemitsmus- und Faschismusvorwurfs insbesondere von antideutscher Seite,  können wir nur aus vollem Herzen zustimmen.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/8oGT7AkODkg" width="320" height="200" wmode="transparent"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/8oGT7AkODkg" /></object></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/iuE1CXuloc0" width="320" height="200" wmode="transparent"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/iuE1CXuloc0" /></object></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/yjiS4jNrYDk" width="320" height="200" wmode="transparent"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/yjiS4jNrYDk" /></object></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/CvnriyezMYs" width="320" height="200" wmode="transparent"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/CvnriyezMYs" /></object></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/lCNzzbcSquo" width="320" height="200" wmode="transparent"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/lCNzzbcSquo" /></object></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/ikf-h6ThyKU" width="320" height="200" wmode="transparent"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ikf-h6ThyKU" /></object></p>
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		</item>
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		<title>Wir bitten um eure Solidarität!</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 08:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wojna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ihr alle wisst, werden wir stetig angegriffen und verleumdet.
Man versucht, uns den Stempel von Rechtsradikalismus und Antisemitimus aufzudrücken, um uns mundtot zu machen. Im Internet, aber auch in den großen Medien.
Wir wehren uns im Augenblick vor Gericht gegen diese falschen Vorwürfe  und Verleumdungen. Niemand soll so etwas über uns sagen dürfen, weil es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ihr alle wisst, werden wir stetig angegriffen und verleumdet.<br />
Man versucht, uns den Stempel von Rechtsradikalismus und Antisemitimus aufzudrücken, um uns mundtot zu machen. Im Internet, aber auch in den großen Medien.</p>
<p>Wir wehren uns im Augenblick vor Gericht gegen diese falschen Vorwürfe  und Verleumdungen. Niemand soll so etwas über uns sagen dürfen, weil es  eine Lüge ist!</p>
<p><a title="Spenden für die Bandbreite Rechtsstreit" href="https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=WUH94RPCNEQXS" target="_blank"><img class=" alignnone" style="border: 0pt none;" src="https://www.paypal.com/de_DE/DE/i/btn/btn_donateCC_LG.gif" alt="" width="126" height="47" /></a></p>
<p><img src="https://www.paypal.com/de_DE/i/scr/pixel.gif" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Wir hatten bereits Erfolg mit unseren Klagen: Die TAZ darf vorläufig nicht mehr behaupten, dass wir für „antisemitische Texte“ bekannt seien. Der ehemalige Chefredakteur des Stern, Herr Michael Jürgs hat eine Unterlassungserklärung abgegeben und darf uns damit nicht mehr „Vollidioten“ nennen – wie damals auf ARTE geschehen.</p>
<p>Doch tun sich mittlerweiler Nebenkriegsschauplätze auf und wir laufen Gefahr, durch die vielen Klagen bankrott zu gehen. So haben wir die jüngste Klage gegen uns vor dem Landgericht Berlin leider verloren und stehen nun vor horrenden Kosten, die in die Tausende gehen.</p>
<p>Recht haben und Recht bekommen sind leider zwei verschiedene Dinge in Deutschland. Oft scheitert man an der ersten Instanz und muss in Berufung gehen, um vor einem höheren Gericht dann sein Recht zu bekommen.</p>
<p>Die innere Kraft, diesen Weg zu gehen, fehlt uns nicht, es mangelt allein am Geld.</p>
<p>Hier steht eine Band am Pranger, die nichts weiter möchte, als politische Aufklärung zu betreiben und ihr Recht auf freie Meinungsäußerung und die Freiheit der Kunst zu vertreten.</p>
<p>Bitte helft uns mit einer Spende, damit wir uns diese Freiheit bewahren können!</p>
<p>Wir freuen uns über jeden Euro, mit dem ihr uns unterstützt. Danke für eure Solidarität!</p>
<p><a title="Spenden für die Bandbreite Rechtsstreit" href="https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=WUH94RPCNEQXS" target="_blank"><img class=" alignnone" style="border: 0pt none;" src="https://www.paypal.com/de_DE/DE/i/btn/btn_donateCC_LG.gif" alt="" width="126" height="47" /></a></p>
<p><img src="https://www.paypal.com/de_DE/i/scr/pixel.gif" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Burg Waldeck: Erfolgreicher Widerstand</title>
		<link>http://wojna.de/2010/06/burg-waldeck-erfolgreicher-widerstand/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 12:53:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wojna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Auftritt mit &#8220;Die Bandbreite&#8221; auf Burg Waldeck war ein voller Erfolg. Nach der vorgelagerten Diskussionsrunde am Samstag konnten wir den letzten Zweiflern an unserer Attitüde ihre Vorbehalte nehmen.
Der Gig am Abend traf auf offene Ohren und Herzen und fand viel Zuspruch. Hier zeigt sich wieder, dass die antideutsche Propaganda gegen uns wirklich nur von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Auftritt mit<a title="Die Bandbreite Politpop HipHop HipPop Politik 9/11 11. September" href="http://www.diebandbreite.de" target="_blank"> &#8220;Die Bandbreite&#8221;</a> auf Burg Waldeck war ein voller Erfolg. Nach der vorgelagerten Diskussionsrunde am Samstag konnten wir den letzten Zweiflern an unserer Attitüde ihre Vorbehalte nehmen.</p>
<p>Der Gig am Abend traf auf offene Ohren und Herzen und fand viel Zuspruch. Hier zeigt sich wieder, dass die antideutsche Propaganda gegen uns wirklich nur von einzelnen Hardlinern forciert wird, die ihr Gesicht nicht zeigen. Der Abend lief insgesamt ruhig und friedlich ab.</p>
<p>Auch das Resume der &#8220;Junge Welt&#8221; zur Veranstaltung am heutigen Tage kann sich sehen lassen:<br />
<a title="Junge Welt Die Bandbreite Kein Sex mit Nazis" href="http://www.jungewelt.de/2010/06-15/015.php" target="_blank">Kein Sex mit Nazis! Der Liedersommer auf Burg Waldeck</a></p>
<p>Wir möchten den <a title="Freidenker Verband" href="http://www.freidenker.org" target="_blank">Veranstaltern</a> und Teilnehmern des Liedersommers auf Burg Waldeck an dieser Stelle noch einmal unseren herzlichen Dank aussprechen für ihre Solidarität und ihre Klarheit im Geiste.</p>
<p><a href="http://wojna.de/wp-content/uploads/2010/06/BurgWaldeck_Diskussion_DieBandbreite.jpg"><img class="size-medium wp-image-401 alignnone" style="margin-left: 3px; margin-right: 3px;" title="Burg Waldeck Diskussion mit Die Bandbreite (Foto Norbert Müller)" src="http://wojna.de/wp-content/uploads/2010/06/BurgWaldeck_Diskussion_DieBandbreite-300x231.jpg" alt="Die Bandbreite bei der Diskussion auf Burg Waldeck" width="335" height="257" /></a></p>
<p>Foto von Norbert Müller</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Protected: Solidarität sieht anders aus</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 11:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wojna</dc:creator>
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		<title>Man muss mit (Anti-)Faschisten reden</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 17:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wojna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern wohnte ich der Besprechung des Duisburger Bündnisses &#8220;Rechtes Märchenland verhindern&#8221; im Cafe Zentral in Duisburg bei.
Es ging dort um die Planung der Gegendemo zu NPD und Pro NRW, die unter anderem vor der Moschee in Marxloh am Wochenende demonstrieren wollen.
Nach der Schilderung des Ablaufes regte der Veranstaltungsleiter eine Diskussion an: &#8220;Sollte berechtigte Kritik am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern wohnte ich der Besprechung des Duisburger Bündnisses &#8220;Rechtes Märchenland verhindern&#8221; im Cafe Zentral in Duisburg bei.</p>
<p>Es ging dort um die Planung der Gegendemo zu NPD und Pro NRW, die unter anderem vor der Moschee in Marxloh am Wochenende demonstrieren wollen.<br />
Nach der Schilderung des Ablaufes regte der Veranstaltungsleiter eine Diskussion an: &#8220;Sollte berechtigte Kritik am Islamismus auch auf der Demo geäußert werden dürfen?&#8221;</p>
<p>Eine durchaus berechtigte Frage. Religiösen Extremismus zu kritisieren ist ja kein falscher Ansatz. Ich wandte ein, dass man das doch nun wirklich von der Gemeinde abhängig machen müsste. Sitzen in der Marxloher Moschee Hardliner oder Liberale? Das wäre die Frage &#8211; dachte ich &#8211; die es zu beantworten gilt. Ich wurde jedoch eines Besseren belehrt.</p>
<p>Ich habe gestern erstmalig verstanden, welchem Weltbild zumindest einige der dort anwesenden Antifaschisten folgen. Und es hat mich erschüttert.<br />
Kernessenz ihrer gesellschaftlichen Vision ist die &#8220;Emanzipation des Individuums&#8221;, das meint die Verwirklichung der individuellen Freiheit. Alles, was dieser Verwirklichung im Wege steht &#8211; und das sind Herrschaftsstrukturen im Allgemeinen &#8211; gehört abgeschafft und beseitigt.<br />
Und dazu zählte laut den Wortführern, die gleichsam meine Opponenten in der Diskussion waren, auch die Religion.</p>
<p>&#8220;Ich dachte, wir demonstrieren für Religionsfreiheit&#8221; wandte ich ein. Entsetzen machte sich breit in den Gesichtern, die mir gegenüber saßen. Religion sei ein Korsett, in das man schon durch die Erziehung hineingesteckt würde, und das auch darüber hinaus Herrschaft, Zwang und Gewalt ausüben würde und deshalb beseitigt werden müsste.</p>
<p>Mein Einwand, dass das ja von der Auslegung der Religion abhinge und man sich ein moralisches Urteil über einen religiösen Menschen ja nur anhand seiner Taten bilden könnte, wurde nicht akzeptiert. Eine Differenzierung sei hier nicht angebracht, letztendlich verhindere ja jeder Religiöse die Emanzipation des Menschen, da Religionen beispielsweise grundsätzlich die Homosexualität ablehnen würden und somit homophob wären.<br />
Auch mein Kommentar, dass man Homosexualität als Gläubiger ja durchaus ablehnen kann, wenn man nicht andere in der Ausübung ihrer Sexualität behindert, wurde nicht gelten gelassen. Der Leitsatz &#8220;Keine Toleranz gegenüber Intoleranz&#8221; wurde mir mit auf den Weg gegeben.</p>
<p>Wenn alle verschiedenen Menschen auf dieser Welt nach dieser Maxime leben und handeln würden, so hätten wir allen Grund uns gegenseitig ständig den Schädel einzuschlagen. Der Kategorische Imperativ von Kant ist das diametrale Gegenteil dieser Geisteshaltung. Insofern glaube ich nicht, dass die, die am gestrigen Abend den Namen des Philosophen aus Königsberg in den Mund genommen haben, wirklich wissen, was es mit seinen Überlegungen auf sich hat.</p>
<p>Was dann der Grund sei, warum man dort überhaupt gegen NPD und Pro NRW demonstrieren wolle? Rassismus &#8211; den gelte es zu bekämpfen, da Rassismus auch ein Phänomen sei, das emanzipatorischen Fortschritt behindern würde.</p>
<p>An der Stelle frage ich mich ernsthaft, wenn dem ein oder anderen &#8220;Antifaschisten&#8221; möglicherweise die emanzipatorische Hose näher als das Hemd ist, wieso läuft er dann nicht beim Demozug von Pro NRW mit? Nun gut, die Rechten lehnen Religion nicht in Gänze ab, aber zumindest die Abschaffung des Islam in Deutschland liegt ihnen mindestens genauso am Herzen. Eine Schnittmenge mit den Nazis ist also auf jeden Fall gegeben.<br />
Nun möchte ich nicht &#8211; so wie es mir immer wieder zu Unrecht passiert &#8211; so gemein sein und nur aufgrund einer Schnittmenge mit einem Nazi jemanden als Faschist bezeichnen. Egal wie groß die Schnittmenge auch sein mag, sie macht noch keinen Faschisten. Sie rauchen die gleichen Zigaretten, trinken das gleiche Bier und essen am Bahnhof in Duisburg manchmal bei Burger King einen Cheeseburger: Sei&#8217;s drum.</p>
<p>Was an dieser Schnittmenge jedoch anders ist: Sie hat faschistischen Charakters durch und durch.<br />
Jemand anderem verbieten zu wollen, seine Religion auszuleben, obwohl er damit niemanden schädigt, ist faschistisch. Ist dieser &#8220;Emanzipatorismus&#8221; (wie ich ihn scherzhaft nenne) nicht letztendlich das Gleiche wie eine Religion? Diese Menschen sind von dem Glauben beseelt, dass ihre Weltanschauung die Menschen glücklicher macht. Frei nach dem Motto: An meinem Wesen soll die Welt genesen.<br />
Doch was ist, wenn sie irren? Kann man diese Möglichkeit ausschließen? Eine andere Gruppe sagt, nach dem Koran zu leben ist die beste Lebensweise. Andere verweisen auf deutsche bürgerliche Traditionen und den Erhalt der Familie. Wer hat nun Recht?</p>
<p>Ob ich meine Weltanschauung nun von Marx, Mohammed oder Paulus ableite. Gut oder schlecht sind nicht die Bücher, die dahinter stecken, sondern das, was der Einzelne oder eine Gruppe dadurch bewirkt.<br />
Religion zu verbieten hingegen, kommt einer Bücherverbrennung gleich, einer Gedankenpolizei wie es sie in George Orwells &#8220;1984&#8243; gibt. Es ist ein Diktat, das man anderen überstülpen möchte, um sie angeblich zu befreien. Doch das ist absolut faschistisch.<br />
Bilder aus dem antifaschistischen Comic &#8220;V For Vendetta&#8221; kommen mir in den Sinn, wo ein Fernsehmoderator hingerichtet wird, weil er heimlich einen Koran besitzt.</p>
<p>Noch kürzlich sprach ich darüber, mit wem ich bereit wäre, Gespräche zu führen. Ich würde mich sicherlich mit Ethno-Pluralisten unterhalten, Hitlerianisten hingegen würde ich ob ihrer Menschenverachtung die kalte Schulter zeigen. Ich habe versucht, das runterzubrechen und bin zu dem Punkt gekommen:<br />
Ich rede grundsätzlich mit jedem (was nicht heißt, dass ich auch seiner Meinung bin) aber nicht mit Faschisten.</p>
<p>Diese Aussage muss ich revidieren. Man muss mit Faschisten reden. Das ist der einzige Weg, ihnen die Vernunft und vor allem das viel zu selten benutzte Herz wieder nahe zu bringen.<br />
Würde ich mich nämlich noch an diesen Grundsatz halten, so hätte ich gestern im Kreis meiner linken Genossen kaum den Mund aufmachen dürfen.</p>
<p>Zur Verteidigung des Bündnisses muss ich sagen, dass auch einige wirklich helle liberale Köpfe dabei gewesen sind, die nicht so darauf erpicht waren, ihre Weltanschauung anderen überstülpen zu wollen.<br />
Und immerhin bin ich froh, dass auch die &#8220;Emanzipatoristen&#8221; am Samstag und Sonntag in Duisburg auf der richtigen Seite stehen werden.</p>
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		<title>Spieglein, Spieglein an der Wand</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 12:45:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wojna</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Spieglein, Spieglein heißt unser jüngster Videoclip, den Die Bandbreite jetzt für euch auf YouTube und MyVideo live gestellt hat:


Die Dreharbeiten zu dieser aufwändingen Produktion fanden im Videostudio der Lärmquelle in Oberhausen statt. In der Tat haben wir einige Tage damit zugebracht, die Puppen richtig tanzen zu lassen. Die ursprünglich geplante &#8220;Bücherverbrennung&#8221; haben wir letztlich herausgeschnitten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spieglein, Spieglein heißt unser jüngster Videoclip, den <a title="Pressemittleilung Die Bandbreite" href="http://www.diebandbreite.de/presse/erklaerung_anzeigen.html?&amp;id=5" target="_blank">Die Bandbreite</a> jetzt für euch auf YouTube und MyVideo live gestellt hat:</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/xhMJ3wvYip4" width="320" height="210" wmode="transparent"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/xhMJ3wvYip4" /></object></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.myvideo.de/movie/7280551" width="425" height="367" wmode="transparent"><param name="movie" value="http://www.myvideo.de/movie/7280551" /></object></p>
<p>Die Dreharbeiten zu dieser aufwändingen Produktion fanden im Videostudio der <a title="Lärmquelle Records Workshops Studio Filmstudio Videostudio Tonstudio Label" href="http://www.laermquelle-records.de" target="_blank">Lärmquelle in Oberhausen</a> statt. In der Tat haben wir einige Tage damit zugebracht, die Puppen richtig tanzen zu lassen. Die ursprünglich geplante &#8220;Bücherverbrennung&#8221; haben wir letztlich herausgeschnitten, da wir ja informieren und nicht hetzen wollen.</p>
<p>James Cameron hätte sich bei uns eine Scheibe abschneiden können: Es braucht kein Millionenbudget, um mit geilen Special-FX aufzuwarten. Schlanke 25 Euro Materialkosten sind uns entstanden, wobei das gekaufte Bezinfeuerzeug nicht einmal zum Einsatz kam.</p>
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		<title>In die neue CD Zwangsimpfung reinhören</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 23:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wojna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ist sie da, unsere neue CD. Und hier könnt ihr gleich mal in das Teil reinhören. Ich habe ein Medley zusammengestellt, das einen Querschnitt der Songs auf unserer neuen 5-Track-EP bietet.

Zu kaufen gibt es die neue Scheibe im Shop unserer Homepage diebandbreite.de
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_363" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://wojna.de/wp-content/uploads/2009/11/zwangsimpfung_front.jpg"><img class="size-medium wp-image-363" title="CD Zwangsimpfung" src="http://wojna.de/wp-content/uploads/2009/11/zwangsimpfung_front-300x300.jpg" alt="CD Zwangsimpfung - Die Bandbreite" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">CD Zwangsimpfung - Die Bandbreite</p></div>
<p>Endlich ist sie da, unsere neue CD. Und hier könnt ihr gleich mal in das Teil reinhören. Ich habe ein Medley zusammengestellt, das einen Querschnitt der Songs auf unserer neuen 5-Track-EP bietet.</p>
<pre><code></code></pre>
<p>Zu kaufen gibt es die neue Scheibe im <a title="Shop Die Bandbreite Zwangsimpfung" href="http://www.diebandbreite.de/shop" target="_blank">Shop unserer Homepage diebandbreite.de</a></p>
]]></content:encoded>
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