18th Apr, 2013

In der Medizin hat sich seit dem Mittelalter nichts geändert

Noah Gordon: Der Medicus

Noah Gordon: Der Medicus

Ich lese im Augenblick den historischen Roman „Der Medicus“ von Noah Gordon. Darin beschreibt der Autor, wie einem Arbeiter, der sich seinen Finger gequetscht hat, zur Linderung Gänsekot auf seine Wunde gelegt wird.
Das führt in dem Buch anstelle der Genesung des Patienten natürlich zu einer heftigen Entzündung. Der aufgeklärte Leser mag sich an dieser Stelle denken: Wie dumm und unwissend waren die Menschen doch damals.

Mein Credo: Bis zum heutigen Tag hat sich an dieser Unwissenheit der Menschen nicht ein Jota verändert.

  • Wir vergiften unsere Neugeborenen mit Siebenfach-Impfungen und glauben, dass ihnen das Schutz für ihr Leben gewähren würde.
    Selbst der Arzt der die Impfung verabreicht weiß oftmals nichts von den Nebenwirkungen, nichts von den gefährlichen Inhaltsstoffen wie Quecksilber oder Formalyn. Trotzdem impfen wir – aus Respekt vor der Autorität – unsere Kinder und schädigen ihr Imunsystem damit für das restliche Leben.
  • Im Mittelalter war der Konsum von Milch unüblich, lediglich Käse bereitete man daraus zu. Milch von Kühen ist für Kälber gedacht und nicht für Menschen.
    Trotzdem glauben wir den Schwachsinn, Milch wäre ein wertvoller Lieferant für Kalium und Calcium. Das Gegenteil ist der Fall.
    Schwangeren sagt man heutzutage, die Schwangerschaft koste sie durchschnittlich einen Zahn. Das nimmt man doch tatsächlich so als Gott gegeben hin.Ein anderer Gedankengang wäre logischer:
    Der Embryo braucht diese  Elemente für sein Wachstum und egal wie viel Milch die Mutter zuvor getrunken hat, augenscheinlich hat sie trotzdem zu wenig davon und so nimmt ihr Körper es sich eben aus den Zähnen. Das sollte der erste logische Gedanke auch für einen Nicht-Mediziner sein.
    Dass wir bedingt durch unsere Ernährung an einem Mangel leiden, daran will niemand denken. Schließlich trinken wir ja alle Milch.
  • Vom Krebs glauben wir, er käme wie das Böse über uns. Unser Lebenswandel – ob wir nun Rauchen oder Alkohl trinken, fett und vor allem das Falsche essen und dabei keinen Sport treiben – tut dabei nichts zur Sache.
    Vielleicht wollen wir auch gar nicht sehen, woher der Krebs kommt. Jedoch leben wir in einer Welt der Kausalitäten. Es gibt also für alles einen Grund. Wir müssen ihn nur suchen und finden wollen. Verantwortung zu tragen steht den meisten Menschen jedoch nicht gut zu Gesicht.
    Krebs ist nichts Böses. Er vernichtet nur das, was destruktiv gegen sich selbst wirkt. Denn Lebensenergie wird in dieser unserer Welt nach dem Tod von der Natur zurückgeführt ins Leben.
    Wilhelm Reich hat dazu umfangreiche Studien verfasst, aber was sage ich: Der war ja verrückt.
    Ein Ketzer eben, ein Größenwahnsinniger.
  • „Durch die Bestrahlung ist der Tumor schon fast ganz zurückgegangen.“ Ein Jahr nach dem der Arzt deinem Opa diesen Satz gesagt hat, ist er tot.
    Tja, Chemotherapie heilt Krebs – und die Welt ist eine Scheibe.
  • Die wahrhaft wirksamen Methoden, wie z.B. die Homöopathie verleugnen wir. So wie es dem englischen Bader im Medicus auf Androhung der ewigen Verdammnis verboten ist, an einer jüdischen oder muselmanischen Akademie die Heilkunst zu erlernen, so verdammt die moderne Medizin heute die Heilkünste, die aus Mitteln aus der Natur basiert.
    Hexen gibt es noch immer, sie heißen heute nur anders: Hebammen, Homöopathen und Heilpraktiker.
  • Tierische Eiweiße machen unseren Körper dauerhaft kaputt. Ja, die Natur hat es so eigerichtet, dass wir Milch trinken und Fleisch essen und auch verwerten können – super, wenn mal nichts anderes da ist.
    In den Tier-Konzentrationslagern von Wiesenhof sterben Hühner, die von Beginn bis zum Ende ihres Lebens (ca. 30 Tage) niemals das Tageslicht erblickt haben und denen an einem Fließband hängend automatisiert die Kehle durchgeschnitten wird.
    Hat mal einer darüber nachgedacht, dass es möglich wäre, sich so zu ernähren, dass wir unsere Mitgeschöpfe nicht töten müssen? Hat mal einer darüber nachgedacht, dass das sogar gesünder sein könnte?
    Nein! Denn „man soll Fleisch essen“, wie es mir gestern auf einer Geburtstagsfeier entgegenschallte. Warum? Keine Antwort.

Wir haben buchstäblich nichts gelernt seit dem Mittelalter. Die Wissenden sind geächtet. Der Spiegel bezeichnet homöopathische Mittel in seinen Artikeln als teures Wasser und quasi fast schon als Betrug. In England zu Zeiten des Medicus wird jeder mit Exkommunikation bedroht, der es wagt, außer dem Glauben an Jesus Christus und dem Aderlass noch etwas anderes für seine Heilung in Betracht zu ziehen.

Und zur Ader gelassen werden wir von der Pharmaindustrie heute immer noch. Millionen an Steuergeldern pumpen wir in Krankenkassen, die uns die guten Sachen vorenthalten und uns das Gift verordnen. Wir sind immer noch genauso dumm und unwissend wie damals. Zweifellos.

 

 


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